Nein, man verhindert nicht den Zugang zu den eignen Konten.
Du/Ihr habt diese nur (unwissentlich) verkomplizierend konfiguriert.
Wenn du als Kunde die Karten der anderen auf eine Kundennummer registriert hättest, könntest du auswählen, auf welche Nummer die SMS geht und hättest für alle auch den Zugang an einem einzigen Gerät, egal welchem.
Falsch, ich habe damals sehr wissentlich konfiguriert. Irgendwann kommt der Zeitpunkt, daß man die entsprechenden Verträge an die dann wirtschaftlich selbständigen Kinder übergeben möchte. Das ist bei Prepaid-Verträgen definitiv nicht möglich, wenn all diese Verträge in einem Kundenkonto vereint sind. Ich zitiere Congstar, findest Du auf der Internetseite:
"Wir prüfen die Übernahme des Vertrags gerne. Da es sich um ein bereits existierendes Vertragsverhältnis handelt, sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen:
- ...
- ...
- ...
- Keine anderen aktiven Prepaid-Verträge unter der selben Kundennummer bei der*dem Vertragsübergeber*in
- ... "
Genau an diese Vorgaben von Congstar und nur daran habe ich mich gehalten, als ich vorausschauend für jeden Anschluß ein eigenes Kundenkonto eingerichtet habe. Wohlgemerkt alle auf meinen Namen und mit meiner Kontoverbindung. Nur daß ich seit wenigen Tagen keinen Zugriff mehr habe auf den größeren Teil meine Konten, weder über die App noch über das Kundencenter.
Und liebe VIP-Members, jetzt kommt bitte nicht schon wieder mit dem Vorschlag, ich könne die Restriktionen von Congstar aushebeln und die Prepaid-Verträge vorübergehend in Postpaid umwandeln unter Verlust zum Beispiel von Altverträgen oder im Laufe der Zeit erworbenen GB+ Datenvolumen. Das Thema realitätsfern in diesem Zusammenhang hatten wir schon.
VG
Matthias