Beiträge von steve64

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    und es stand auch im Raum sehr viel mehr Beiträge dort auszublenden (aller Beteiligten),

    Das würde ich befürworten, da es fairer wirkt (meist schaukeln sich ja beide Seiten auf) und nicht manchmal am Ende die Beiträge nur einer Seite stehen bleiben. Wenn eine Diskussion als Themenfremd oder entgleist gewertet wird, sollte es alle diesbezüglichen Beiträge betreffen.

    Danke für die offenen Worte und die weitergehenden Erklärungen.

    Hallo,

    sowohl meine Frau als auch meine Tochter sind gestern von Postpaid in den Jahrestarif gewechselt. Bei beiden hat jedoch das Postident in der Filliale nicht geklappt.
    Das Ident wurde in zwei verschiedenen Postfillialen erfolgreich durchlaufen, aber eine halbe Stunde später wurde der gesammte Tarif mit Verweis auf ein ungültiges Postident storniert(!).
    Zum Glück hat der Support die Stornierung problemlos wieder rückgängig gemacht, obgleich dies sicher eine überzogene Reaktion der Automatisierung war. Per Autoident mit den selben Daten hat es dann hingegen funktioniert.

    Da ich auch gewechselt habe und morgen mein Postident in der Filliale machen will: Ist das ein bekanntes Problem? Sollte es schon wieder funktionieren?

    Ich hoffe ja, dass ich bei einer fehlerhaften Stornierung den Vertrag mit den vollen 365GB bekommen kann, auch wenn die Aktion vorbei ist. Auch hoffe ich, dass das Postident letztlich in der Filliale funktionieren wird, weil es das einzige Verfahren ist, welches ich derzeit nutzen kann.

    zedtea Auch wenn es dir anscheinend nicht aufgefallen ist, ich hatte zwei Postings geschrieben, die gelöscht wurden. Du beziehst dich offenbar auf den ersten, ich beziehe mich auf den zweiten und habe nur diesen oben zitiert.

    Die Löschung des ersten durch Kenan greife ich hier gar nicht mal an. Ich habe mich von Ingo provozieren lassen und sein Posting wegen dem "auf dem Laufenden"-Spruch dümmlich genannt. Das war tatsächlich nicht ok so und der Post ist zurecht gelöscht worden. Es ist aber dennoch echt nicht hilfreich, zu versuchen, Ingos unpassenden Post und seine Wortwahl mit meinen sachlichen und neutralen Postings vom Donnerstag zu relativieren. Ich glaube nicht, dass man eine Firma mit einem belegbaren Vorwurf beleidigen kann. Ingo hat mich hingegen mit einer hier verbreiteten Floskel persönlich angegriffen und die Häme dürften auch sehr viele Foren-Veteranen verstanden haben. Da wir aber eine Vorgeschichte haben möchte ich es ihm mit etwas Distanz nichtmal übel nehmen.

    Und ich möchte jetzt eigentlich nicht detailliert auf diverse Rechts- und Begriffsdefinitionen eingehen, weswegen meine allerersten Postings offenbar falsch verstanden wurden. Aber so viel dazu:

    Der Begriff Diskriminierung hat eine breite Definition (ich hatte in dem zweiten Posting von Donnerstag aber meinen konkreten Bezug ausgeführt und später noch mal darauf hingewiesen, dass es eine rechtliche relevante Definition gibt). Und nach je Kontext kann Diskriminierung sogar etwas positives sein (z.B. Frauenförderung). Wenn man die gängige Definition (übrigens aus der Deklaration der Menschenrechte) hingegen ignoriert und damit "etwas Offenkundiges wieder besseren Wissens bestreitet", dann kann man das schon als "leugnen" bezeichnen. Zu argumentieren, man könne das Offenkundige ja nicht wissen fände ich hier schwierig. Es sollte unstrittig und bekannt sein, das Ältere und Behinderte prinzipielle Probleme mit Smartphones und Apps haben. Also werden diese benachteiligt, wenn man eine App-first oder gar App-only Strategie verfolgt. (Datenschutz klammern wir mal aus.)

    Ich verwahre mich der Unterstellung, ich hätte selbst eingeräumt, dass rechtlich keine Diskriminierung erkennbar sei. Das ist eine Verdrehung von Tatsachen. Rechtlich und gesetzlich sind verschiedene Dinge. Rechtlich ist es erstmal nur eine Begriffskategorie, hier der Verweis auf die Menschenrechts-Akte und die Definitionen in diversen Gesetzen. Viele rechtliche Diskriminierungen bleiben jedoch unsanktioniert, weil sie nicht unbedingt auch eine gesetzliche Diskriminierung darstellen. Und selbst da gibt es Beschränkungen und Ausnahmetatbestände. Dann handelt es sich ggf. um eine ungeregelte oder gar gerechtfertige Diskriminierung, aber immer noch um eine ebensolche.
    Und wenn man sich §19 AGG anschaut stellt man fest, dass Congstar durchaus dagegen verstößt und in benachteiligender Form diskriminiert. Das Problem ist aber komplexer. Dadurch dass die Diskriminierung mittelbar und strukturell stattfindet, durch die App-Nötigung, wird es aussichtslos den Vorsatz nachzuweisen. Denn es gibt ja noch (aufwändigere) Alternativen und es gibt ja durchaus einzelne Menschen in den benachteiligten Gruppen, die die App nutzen und natürlich auch einen Vertrag bekommen. Um eine Diskriminierung handelt es sich objektiv trotzdem.

    Nicht in Ordnung ist es aber ebenfalls, hier ohne Belege zu behaupten, dass ich "die Netiqquette gesprengt" hätte (martialischer gehts nicht?). Es sei angemerkt, dass so eine Formulierung ebenfalls persönlich und angreifend ist. Die Feststellung eines sachlichen Austauschs hier in diesem Thema kann ich damit so nicht unbeschränkt teilen.
    Ich finde es im übrigen anmaßend, wenn einfache Nutzer im Namen der Moderation deren Beweggründe erklären. Das können sie schon selber und haben oben aus gutem Grund darauf verzichtet.

    Mehr habe ich dazu nicht zu sagen, und ansonsten kommen wir ja viel zu weit von dem Thema dieses Threads ab.

    Sorry fürs kapern, aber der andere Thread wurde voreilig geschlossen, ohne dass ich noch Antworten konnte:

    Christian Die markierte Antwort im anderen Thread bezieht sich übrigens nur auf Altverträge mit alter AGB mit Download-Recht ("weiterhin vertragskonform"). Auf eine Antwort bezüglich Neuverträge mit neuer AGB, worin der Download nicht mehr vorkommt, warte ich tatsächlich noch heute. Das ist auch keine Rechtsfrage, sondern eine schlichte Auskunft, wie Congstar das handhabt. EOT

    Oliver Ja, das verstehe ich, und ich möchte hier niemanden in Schwierigkeiten bringen.

    Aber der erste Beitrag wurde nunmal wegen Verstoß gelöscht und der andere sogar als vollkommen in Ordnung von VIPs verteidigt.

    Da bleibt dann schon die Frage, wie konsequent hier moderiert wird, insbesondere durch VIPs, für deren Handlungen Congstar verantwortlich gemacht werden könnte. Ich bin harmlos, aber das Konzept finde ich prinzipiell riskant. Die VIPs haben halt offenbar ziemlich viele Freiheiten, ihre "Forenkultur" hier auszuleben, während man sich als Normalnutzer da kaum gegen verteidigen kann. Beiträge löschen, problematische Antworten auf den Beitrag aber stehen lassen und dann den Thread sperren, fühlt sich nicht fair an.

    Also nehme ich mal mit, dass Euch das unangenehm ist, ihr aber vermutliche Fehlmoderationen grundsätzlich nicht diskutiert.

    Das finde ich bedauerlich, kann es aber nachvollziehen. Also keine weitere Antwort nötig.

    Daher nochmal: Was passiert mit Neukunden, die einem Versand per eMail nicht zustimmen und gleichzeitig die App nicht nutzen (können)? Da keines von beidem laut AGB verpflichtend ist, gibt es da eine Regelungslücke. Wie bekommen diese Neukunden die Rechnungen?

    Vielen Dank für im Voraus für eine Erklärung hierzu. Wenn dazu Rücksprache mit der Fachabteilung nötig ist, bin ich geduldig. Ich würde aber wirklich gerne wissen was mein Familienmitglied. ganz praktisch erwartet, bevor ein Vertrag abgeschlossen wird.

    Nachdem es bis heute nicht möglich war zu klären, wie man bei Neuverträgen künftig rechtssicher Rechnungen und EVNs erhalten kann (im Zweifelsfall anscheinend gar nicht?) und hier keiner Lust auf Experimente hatte, sind es dann Verträge bei der Konkurrenz zu besseren Konditionen geworden.

    Insofern alles gut, aber irgendwie auch ein Armutszeugnis.

    Ich würde gerne erklärt bekommen, warum der folgende Beitrag gegen die Netiquette verstößt:

    Zitat

    Tja, und ich dachte, wir waren als Menschheit schon mal weiter.

    Aber schön, wenn wenigstens Du dich nicht diskriminiert fühlst. Dann ist ja alles gut.

    Während man auf die Festellung, dass man da leider nicht rechtlich gegen etwas vorgehen kann folgenden Antwort bekommt:

    Zitat

    es steht Dir frei, dagegen zu klagen. Wende Dich an den Rechtsverdreher Deines größten Misstrauens und halte uns über das Ergebnis auf dem Laufenden.

    Inwiefern entspricht dies der Etikette, obwohl es abwertende Sprache benutzt (Rechtsverdreher), vollkommen am Punkt vorbei geht (warum sollte man dann klagen) und versucht, einen Nutzer mit einer typischen Forenforumlierung lächerlich zu machen ("halte uns auf dem Laufenden", sucht mal danach im Forum).

    Vielleicht habe ich einfach die Forenkultur nicht verstanden, aber eine Erklärung hätte ich schon gerne. Man will ja dazulernen.

    Zyrous Dann sollten hier mit kritischen Beiträgen besser umgegangen werden und auch nicht vorschnell gelöscht werden. In meiner Antwort auf zedtea von eben sehe ich kein Verstoß und er wurde von dir trotzdem gelöscht. Eine VIP-Echokammer mit gegenseitiger Verstärkung braucht niemand.

    Also nochmal ganz anders formuliert: Es mag schön sein, dass sich manche nicht diskriminiert fühlen durch den App-Zwang. Andere tun das aber schon. Und wenn man mal die Definition des Wortes nachliest, kann ich "konstruktive" Kommentare, die eine Diskriminierung leugnen nicht nachvollziehen.

    Wenn dann noch Querschläger kommen, bei denen man sich lächerlich gemacht fühlt (Dann klage doch und "halte uns auf dem Laufenden"), obwohl eine rechtliche Handhabe bereits verneint wurde, dann wird das hier langsam schwierig.

    Würden dann also bitte ALLE konstruktiv und bei Thema bleiben? Ich beobachte hier immer wieder eine "Wir gegen den Rest der Welt" Mentalität, die einfach nicht gesund ist. Es ist nicht der Job der VIPs sich an jeglicher Kritik bis zum Kleinkrieg abzuarbeiten. Danke.

    PS.
    Und, liebe VIPs, denkt bitte dran, dass andere die von euch gesperrten Beiträge nicht sehen können. Das wirkt dann etwas merkwürdig, wenn man dann kontextfrei plötzlich Ermahnungen und Beipflichtungen sehen kann. Und VIP Member anscheinend nur mit sich selbst diskutieren.
    Das wirkt für Normalnutzer immer höchst befremdlich und macht kein gutes Bild.

    Hallo Congstar-Team,

    ich nutze aktuell den Tarif „Allnet Flat S Flex“ (ohne Mindestlaufzeit) und möchte gerne wegen der besseren Leistungen in das „Prepaid Jahrespaket“ -Angebot mit 365GB für 100 Euro jährlich wechseln. Meine Rufnummer soll dabei natürlich beibehalten werden.

    Könntet ihr den Tarifwechsel bitte für mich in die Wege leiten und mir die notwendigen Dokumente (auch für das Post-Ident) zukommen lassen?

    Vielen lieben Dank.

    Die Telekom mit ihren Submarken wie Congstar ist glaube ich der einzige Anbieter in DE, der keine nachträgliche Portierung ermöglicht.

    Bei einigen Submarken geht es nur, weil die SIM bei Kauf im Supermarkt voraktiviert ist und man nur nachträglich portieren kann.

    Also Obacht. Da muss man einfach vorher dran denken und das gleich bei Vertragsabschluss mit anhaken.

    Sag ich ja. Diskriminierung. Grundrechte sind nun mal altersunabhängig. ;)

    Es gibt Kunden die will man haben und Kunden die will man nicht haben. Dummerweise ist das Kriterium dafür etwas, was man sich nicht selbst aussuchen kann und das objektiv kein legitimer Unterscheidungsgrund ist.

    Congstar legt seinen Fokus hlt auf eine jüngere und technikafinere Zielgruppe. Wer sich da nicht aufgehoben fühlt, muss sich woanders umschauen.

    Rechtlich nennt man dies "diskriminieren". Ist unethisch und entspricht nicht den tollen PR-Texten von Congstar, ist aber leider in diesem Kontext nicht strafbar.

    Tja, da wurde recht viel abgeschaltet. Man wird nun halt wegen allem möglichen immer wieder den Support bemühen müssen.

    Eine ernsthafte Frage ergibt sich aber schon:

    Wie kann man nun sein Zugangspasswort ändern oder zurücksetzen?
    Geht das auch per Kontaktnachricht an den Support?

    dontobi

    Das Problem dürfte sein, dass Congstar eine ungewollte Vertragsänderung nicht rückgängig machen kann. Also versuchen Sie es nun mit aktuellen Verträgen und Gutschriften irgendwie hinzubiegen. Du wirst aber niemals wieder den alten Vertragsstand, insbesondere die ggf. alten AGB erreichen. An sich rechtlich nicht sauber, aber Faktum, weil ihre interne SW das anscheinend nicht kann. "Rückgängig machen" war offenbar keine Anforderung und wurde vergessen zu implementieren.

    Ich hatte auch mal auf einen aktuellen Vertrag mit mehr Volumen bei gleichem Preis gewechselt und es war nicht ersichtlich, dass ich dabei den (alten) Freude-Rabatt verliere. Also die Änderung als Irrtum widerrufen. Dieser wurde selbstverständlich akzeptiert, aber letztlich nie umgesetzt. Stattdessen wurden mir im neuen Vertrag die Freunde-Rabatte manuell wieder hinzugebucht (jeden Monat erneut als einmalige(!) Gutschrift) und ich durfte das größere Datenvolumen behalten. Meinen alten Vertrag (und dessen AGB) kann ich jedoch nicht zurückbekommen.

    Allzu unzufrieden bin ich nicht, weil ich ja faktisch besser da stehe als vorher und der Support wirklich sehr hilfsbereit war. Aber es bleibt schon ein schaler Beigeschmack, dass es offenbar unmöglich ist, einen Widerruf einer Änderung vollkommen rechtskonform umzusetzen.

    Tja du verstehst nicht worauf ich hinaus will.

    Doch, aber du verstehst überhaupt nicht, warum das trotzdem ein grundsätzliches Problem ist. Kann ich dir aber nicht helfen, das führt hier viel zu weit.

    Und wenn du zitierst, dann bitte richtig. Nicht einfach die Hälfte auslassen.

    Und wenn du dich auf mich beziehst, lese bitte alles und versuche zu verstehen, was gemeint ist. Deine kleine Welt ist da offensichtlich nicht groß genug.

    Ja, weil ich versuche dich aufzuklären, aber ich merke schon, du willst davon nichts annehmen.

    Daher versuche ich es auch weiter, bis du verstehst was geht und was nicht.

    Nein, du versuchst hier ohne ausreichendes Verständnis mitzureden. Das ist das Problem.
    Es wäre sehr schön, wenn Du mich in Zukunft einfach ignorieren könntest, ohne hier jedes mal mit deinem Unverständnis ein Derailing zu betreiben. Danke schön.