Um zum Thema zurückzukommen:
Linda
Da es sowohl bei Congstar als auch Arvato etablierte und nachverfolgbare Prozesse geben sollte, müsste man herausfinden können, was da passiert ist und ob die Adresse korrekt erfasst und gedruckt wurde. Selbst wenn die Post der Verursacher ist, kann dies dort weitgehend über die interne Sendungsverfolgung nachvollzogen werden (bis hin zum Auslieferungszentrum in dem jeweiligen Ort).
Es ist jedenfalls ein systematisches Problem, wenn mehrere Sendungen an die selbe Adresse allesamt fehlschlagen. Da gibt es einen grundsätzlichen Fehler dahinter, welcher nicht durch Zufall erklärt werden kann. Eine SIM kann mal verloren gehen, das ist akzeptabel. Wenn aber alle SIMs für einen Kunden verloren gehen, dann ist das ein echtes Problem.
Somit tut man sich entweder darum kümmern, oder man nimmt es absichtlich in Kauf.
Bestehen tut das Problem jedenfalls schon seit über 1,5 Jahren.
Und immer dann, wenn Leute wochenlang ihrer SIM hinterher gerannt sind, einen teuren manuellen Versand mit Sendunsgverfolgung anzustoßen, kann die Lösung nicht sein. Da darf man als Kunde schon eine Erwartungshaltung haben und auch Congstar dürfte nicht zufrieden sein.
Thetimemachinist
Um den langen indifferenten Text zusammenzufassen: Leider war bei allen bislang bekannten Betroffenen, der Name gut lesbar und andere Post kam dort immer problemlos an.
Und ja, Congstar verschickt letztlich den Brief per Einschreiben, aber das verursacht zusätzliche Kosten und erfolgt erst, nachdem die Kunden bereits frustriert sind und sich wochenlang kümmern mussten. Also braucht es wohl eine nachhaltige Lösung.