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  • @Congstar HILFE! Tarif Homespot 100 trotz Empfang nicht möglich

      Hallo Congstar Team,


      ich wollte von meinem bestehenden LTE Tarif von einem anderen Anbieter zu eurem Homespot 100 Tarif ohne Vertragslaufzeit wechseln.
      Um sicher zu sein dass der Empfang ausreichend ist habe ich mir aus der Nachbarschaft eine Fritzbox 6840 mit LTE Tarif von der Telekom geliehen und anstelle von unserem LTE Router an die Außenantenne angeschlossen.
      Nachdem sich die Fritzbox in das LTE Netz eingebucht hatte habe ich einen Geschwindigkeitstest gemacht.


      So schlecht kann der Empfang dann ja nicht sein dachte ich mir und rief bei eurer Hotline an , mit der Annahme den Tarif dort telefonisch buchen zu können, Pustekuchen.
      Der Mitarbeiter erklärte mir das er den Tarif auch nicht an meiner Adresse buchen könne, weil das System sagt das bei mir kein Empfang sei.
      Wie können wir dieses Problem lösen?
      Da sowohl der Download als auch der Upload besser sind als bei meinem bisherigen Anbieter gehe ich davon aus dass der Betrieb stabil laufen sollte.


      Beste Grüße von einem (hoffentlich) baldigen Neukunden.

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    • Online

      Das Problem ist da die Verfügbarkeitsprüfung. Ist bei mir daselbe. Bei der Mutter ist LTE möglich (Magenta via Funk) da DSL nicht geht. Bei der roten Konkurrenz ist die Funkzelle ausgelastet. Congstar Homespot nicht buchbar, entweder auch da die Funkzelle voll oder aber es ist eine Konzernentscheidung da in den nächsten Monaten das neue Glasfasernetz in Betrieb geht und man dann dort die Kunden haben möchte. Jetzt für den Übergang wäre Homespot für so manchen Nachbarn sehr hilfreich vermutlich hat man aber Befürchtungen das so mancher dann nicht zur Glasfaser wechselt.
      Aber auch die Verfügbarkeitsprüfung der Telekom ist falsch von 11 Häusern wird bei 7 demnächst Glasfaser verfügbar angezeigt. Bei drei nicht verfügbar und eine Hausnummer gibt es im System nicht. Tatsache ist aber die Gemeinde baut das Bürgernetz und die Telekom pachten dies dann und alle Häuser sind angeschlossen. Leider scheitert man diese Fehleintragungen zu berichtigen es ist einfach keiner zuständig.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von C.Merkel ()

    • Hilfreichste Antwort
    • Hallo zusammen, Hallo @Buschfreak :) .


      Wie C. Merkel bereits korrekt bemerkte, können wir ohne eine positive Verfügbarkeitsprüfung den Homespot nicht bestellen.


      Um eine Datenversorgung in konstant hoher Qualität sicherzustellen, prüfen wir bei jeder Bestellung des congstar Homespots individuell, ob in der gewünschten Surfzone LTE-Mobilfunkempfang in ausreichender Kapazität gegeben ist. In Einzelfällen kann es vorkommen, dass dies nicht für die gesamte Funkzelle gewährleistet ist, auch wenn dort grundsätzlich LTE verfügbar ist. In diesem Fall müssen wir die Buchung des congstar Homespots leider ablehnen.


      Da Verfügbarkeiten sich aber auch stetig ändern können, lohnt es sich diese ab und an wieder neu zu prüfen. Da ist nichts in Stein gemeißelt.


      Viele Grüße und noch ein schönes Wochenende!

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    • @all,


      ich habe mir die Netzverfügbarkeitskarte der Telekom angesehen, nur darauf wird auch das System von Congstar zurück greifen und nach dieser Karte habe ich hier angeblich kein Netz.
      Seltsam, wir nutzen mit Telekom SIM zwei Handy´s mit LTE, zumindest draußen problemlos und mit meiner ca. 7 Meter hohen Außenantenne bekomme ich die oben im Bild gezeigten Down/Uploadraten über das Netz der Telekom.
      Es kann doch nicht sein das eine Karte bei der die Netzabdeckung berechnet! wurde darüber bestimmt wer einen Tarif bekommen kann und wer nicht.
      Ich wollte eh den Homespot ohne Vertragslaufzeit.
      Schickt mir eine SIM-Karte, richtet den Homespot so ein dass ich auf den südlich von meinem Wohnort gelegenen Masten gehen kann (in die Richtung ist meine Außenantenne ausgerichtet) und ich besorge mir eine Fritze. Sollte es wieder erwarten nicht funktionieren habe ich eine Monatsgebühr und die Einrichtungsgebühr verbrannt, ist dann halt so.


      Es muss doch irgendwie möglich sein trotz angeblich nicht vorhandener Abdeckung (es geht um wenige Meter wo es nach Karte noch gehen würde) einen Tarif zu buchen, notfalls macht man den eigentlichen Homespot halt ein paar Meter weiter wo es die Karte hergibt und nimmt meine Adresse nur als Rechnungsadresse.
      Es wäre schön wenn sich mal jemand von der Technik bei mir per Mail melden könnte, meine Adressdaten kann ich hier ja schlecht rein schreiben, um dann zu gucken ob man da was machen kann.


      Alle haben immer gesagt das funktioniert nicht, technisch völlig unmöglich.
      Dann kam einer der wusste das nicht und hat es einfach gemacht.

      Hallo noch mal :) .


      Also, die Verfügbarkeitsprüfung können wir wie gesagt nicht überspringen.
      Wenn du ein paar Häuser weiter aber ein positives Ergebnis bekommst, kannst du die Bestellung natürlich so probieren. Der Radius des Homespot ist dafür allerdings nicht konzipiert, wir können also keinen Erfolg garantieren.
      Nutzungsstandort und Rechnungsadresse müssen beim Homespot nicht übereinstimmen, dem Versuch von deiner Seite steht also nichts im Wege.


      Wenn du dabei Unterstützung benötigst, melde dich mit deinen Daten gerne über dieses Formular.


      Viele Grüße

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    • Online

      @Buschfreak hat mich auch gewundert aber es gibt bezüglich der Verfügbarkeitsprüfung kleine Abweichungen bei der Abfrage über Telekom und Congstar.
      Evtl. gäbe es einen kleinen Kunstgriff um doch noch an deiner Adresse zu einen LTE Vertrag zu kommen. Congstar X hat ja zwei Karten und man könnte ja als Nutzungsadresse des Homespot ja z.B. einen Zweitadresse (wo halt der Tarif verfügbar ist ) wählen. Nun nutzt man den Homespot nicht und verwendet statt dessen die 2. Handykarte und testet alles. Wenn es klappt, könnte man ja versuchen nun die Zelle für den Homespot zu wechseln (kostet halt wieder was - aber man ist ja nun Bestandskunde und der Wechsel sollte gehen) und hätte damit nun die bisher verwendete Sim Karte (Handy) wieder frei um damit einen Smartphone zu nutzen. Wie gesagt alles Gedankenspiele von jemanden dem es ähnlich geht wie dir.
      Ähnlich sollte man so auch zu einem reinen Homespotvertrag gelangen, aber wie gesagt alles ohne Gewähr und Gedankenspiele.


      Aber Tatjana hat ja auch einen Vorschlag gemacht der nicht übel ist.

    • Drueschpuepper

      Es muss doch irgendwie möglich sein trotz angeblich nicht vorhandener Abdeckung (es geht um wenige Meter wo es nach Karte noch gehen würde) einen Tarif zu buchen, notfalls macht man den eigentlichen Homespot halt ein paar Meter weiter wo es die Karte hergibt und nimmt meine Adresse nur als Rechnungsadresse.

      Hallo @Buschfreak,


      ich würde Dir da eher keine Hoffnung auf Erfolg versprechen wollen.
      Für mich hört sich das subsumierend so an, dass es bei Dir kein DSL
      (zumindest nicht mit brauchbarer Geschwindigkeit) gibt.


      Wenn die Telekom selbst LTE anbietet, für Congstar aber nicht, heisst
      das für mich, dass die Telekom die Funkleistung rein für sich beansprucht.


      Das ist diesmal keine Willkür, sondern macht Sinn, insofern man bei der
      Telekom eine Hybrid-Verbindung für Deinen Bereich bestellen kann.


      Hybrid heisst hier, dass man eine 768 Kbit/s Verbindung per DSL aufbaut
      (für eine stabile Verbindung ->Ping) und zusätzlich LTE draufgeschaltet
      wird (für die Geschwindigkeit).


      Diese Kunden werden natürlich bevorzugt.
      Das ist aber nur eine Vermutung.


      Also dennoch viel Erfolg!

    • Drueschpuepper

      Um sicher zu sein dass der Empfang ausreichend ist habe ich mir aus der Nachbarschaft eine Fritzbox 6840 mit LTE Tarif von der Telekom geliehen und anstelle von unserem LTE Router an die Außenantenne angeschlossen.

      Hallo @Buschfreak,


      ich muss mich entschuldigen!
      Ich habe bei meinem vorausgehenden Post Dich einerseits zitiert und
      offensichtlich nicht aufmerksam genug gelesen, da Du ja schriebst, dass
      ein paar Meter weiter der Empfang gewährleistet wird.


      Ferner habe ich übersehen, dass Du über eine Aussenantenne verfügst!


      Congstar muss natürlich (aus Erfahrungswerten heraus (vermutlich)) davon
      ausgehen, dass die Kunden technisch nicht versiert sind, ferner, wenn man
      von 50 Mbit/s schreibt, dass man diesen Wert auch definitiv erreicht usw.!


      Also ohne Aussenantenne kann Congstar keinen soliden Empfang garantieren.
      Bleibt nur @Tatianas Vorschlag übrig.


      Noch einmal Entschuldigung für meine vorschnelle und törichte Antwort.


      Viel Erfolg!


      Edit:
      Das gilt nur, wenn wenn es um ein und den selben Funkmast geht!
      Also, wenn es wirklich nur um ein paar Meter geht, kein Problem.

    • So,


      habe jetzt einfach mal bestellt, Fritzbox ist ebenfalls bestellt und dürfte zeitgleich mit der Karte eintreffen.


      Aber noch mal eine Frage, stimmt es das beim Homespot Tarif der Router an drei Funkzellen anklopfen muss wegen der Standortbestimmung?
      Wenn dem so ist dann ist das mal richtig blöd, wie soll das denn dann auf dem Ländle funktionieren wo die meisten eh eine Außenantenne haben damit die Übertragungsrate wenigstens einigermaßen ist bzw. damit man überhaupt Empfang hat.


      Ich habe bei Cellmapper.net mal geschaut, drei Masten um mich herum aber ohne Außenantenne keine Chance. Diese hat allerdings nur einen Öffnungswinkel von 60 Grad und ist nach S-SSW ausgerichtet, die anderen Masten in NW und NO bekomme ich nicht rein. Sollte es jetzt etwa daran scheitern?


      In der Stadt natürlich kein Problem, da hat man ja drei Milliarden Masten um sich herum, mindestens und Außenantenne braucht da auch keiner.

    • Drueschpuepper

      Aber noch mal eine Frage, stimmt es das beim Homespot Tarif der Router an drei Funkzellen anklopfen muss wegen der Standortbestimmung?

      Hallo @Buschfreak,


      Deine Frage erinnert mich an die gute alte Zeit der Piratensender (Radio).
      Um den relativ genauen Standort zu ermitteln, musste die Deutsche Post
      (heute Telekom) drei Fahrzeuge mit Antennenempfang an drei voneinander
      verschiedenen Stellen (also quasi im Dreieck) positionieren und lauschen.


      Nichts anderes dürfte hier der Fall sein.
      Um Deine Position zu ermitteln, werden drei Funkzellen benötigt, die dann
      aus diesen drei Funkzellen zum Einen Deine ungefähre Position ermitteln,
      und zum Anderen den für Dich bestmöglichen empfangsstärksten Masten
      auswählen. Geschieht alles automatisch.


      Von daher schätze ich Dein Risiko (bereits bestellte LTE-Verbindung sowie
      FritzBox) eher als gering ein.


      Mach Dir keinen Kopp!


      Schönen Abend noch :)


      P.S.: Ohne Gewähr!

    • Drueschpuepper

      Du scheinst den Text manchmal nicht wirklich sorgfältig zu lesen, zumindest nict bis zum Ende.

      Hallo @Buschfreak,


      den Fehler habe ich bei Dir einmal gemacht.
      Ein zweites Mal passiert mir das nicht.


      Ich bleibe dabei, um Deinen ungefähren Standort zu ermitteln, werden drei
      Funkzellen benötigt.



      Ich habe eine Außenantenne welche einen Öffnungswinkel von 60 Grad hat, ich kann damit nur auf einen Masten gehen, die anderen liegen nicht im Empfangs/Sendebereich.


      In diesem Fall wiederum bin ich überfragt!
      Ich gehe aber davon aus, dass in diesem Fall nur der bestmögliche Funkmast
      ausgewählt wird, es sei denn, Du hast eine Adresse angegeben, die eben nicht
      zu der von Dir angegebenen Adresse und der entsprechenden Funkzelle passt.


      Dennoch gehe ich davon aus, dass selbst minimalste Empfangssignale Deiner
      erwähnten unerreichbaren Funkmasten hier dazu dienen, Deine ungefähre
      Position zu bestimmen.


      Hier wiederum spekuliere ich natürlich!



      Ist jetzt nicht negativ gemeint


      Ach weisst Du, ich habe schon so viel dummes Zeug von mir gegeben...
      Ich bin nicht eitel! ;)


      Also: Viel Erfolg! :)