Zwischen Samstag 28.05.2022 ca. 21.30 Uhr und Sonntag 29.05.2022 ca. 02:00 Uhr werden bei uns Wartungsarbeiten durchgeführt. In dieser Zeit sind einige Dienste nicht verfügbar. Dies betrifft z.B. Abfrage & Aufladung von Guthaben, Optionsänderungen, Kündigungen (...). Die Aufträge werden aber vom System angenommen und nach den Wartungsarbeiten abgearbeitet. Handys, Smartphones etc. funktionieren natürlich wie gewohnt. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und hoffen auf euer Verständnis.

    Mahnung nach Lastschrift

      Guten Tag,
      ich wollte mal zur Diskussion stellen, warum congstar in "meincongstar" eine Aufladung per Lastschrift überhaupt anbietet, wenn - wie in meinem Fall auch -


      (siehe auch Beitrag: Aufladen per Lastschrift - Legitimationslastschrift erfolgreich - 3 Wochen später Mahnung - Prepaidtarife - congstar Support Forum)


      das in "meincongstar" dazugehörige SEPA-Mandat sich nachträglich als überaltert herausstellt - was der Kunde ja nicht angezeigt bekommt. Er nimmt an, dass das Mandat, welches er im Kundenkonto hinterlegt hat, genutzt werden kann.


      Warum ist es nicht möglich, dass das SEPA-Mandat spätestens 3 Jahre nach Erstellung als "inaktiv" markiert wird und das System zusätzlich dies durch eine interne Abfrage prüft und dann eine neue "Erstlastschrift" mit einem neuen Mandat gestartet wird??


      Stattdessen wird mir auf der site angezeigt, dass ich über "meincongstar" per Lastschrift aufladen darf ......
      aber dann KOMMT DER HAMMER, der darin gipfelt, dass ich wegen dieser Praktiken von congstar eine "letzte Mahnung" erhalte,
      in der so schöne Dinge wie


      "KÜNDIGUNG",
      "GERICHTLICHES MAHN- UND KLAGEVERFAHREN",
      "EINTRAG BEI DER SCHUFA";


      in Aussicht gestellt werden.


      Aus meiner Sicht wäre dieser Stress - und vor allem der hierdurch bei congstar entstehende Mehraufwand für die anschließenden Beschwerden - sehr wohl vermeidbar.


      Was wird congstar hier unternehmen, um den Service zu verbessern??

      MfG,
      barney33

      Hallo @Barney.33,


      die schlechte Erfahrung tut mir leid. Ich sehe, dass du bereits Kontakt mit einem Kollegen aus unserem Service Chat hattest. Das SEPA-Mandat ist nun erneuert.


      Grundsätzlich soll es nicht zu so einem Fehler kommen. Ich nehme deinen Anstoß daher gerne auf, damit wir evaluieren können, wie sich das Problem möglichst dauerhaft lösen lässt.


      Gruß Max

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      Hallo Max S.


      Grundsätzlich soll es nicht zu so einem Fehler kommen. Ich nehme deinen Anstoß daher gerne auf, damit wir evaluieren können, wie sich das Problem möglichst dauerhaft lösen lässt.

      Genau so sehe ich es auch. Es müsste eine dauerhafte Lösung her, denn es gibt schon einige Foren-Beiträge zu dem Thema...
      Die Dunkelziffer dürfte sicherlich noch höher sein, vermute ich. Der Support muss es dann richten...


      Wie lange wird denn eine solche Evaluation dauern können? 2, 6, oder 12+ Monate ?
      Ich würde dann gerne noch einmal nachfragen, was draus geworden ist.

      MfG,
      barney33

      Wie lange wird denn eine solche Evaluation dauern können? 2, 6, oder 12+ Monate ?
      Ich würde dann gerne noch einmal nachfragen, was draus geworden ist.

      Tut mir leid, dazu kann ich leider keine Aussage geben, da ich dies nicht abschätzen kann.


      Gruß Steffi

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      Ja, was soll ich sagen....

      Fast 1 Jahr nach dieser Aussage ist mir haargenau das Gleiche passiert.
      Mit einer "letzten Mahnung" wurde ich auch von Congstar überrascht.

      Eigentlich könnte man ja vermuten, dass vor einer "letzten" Mahnung noch mindestens eine Mahnung davor gab.

      Aber nein, gab es nicht. Das finde ich schon erst einmal ganz schön dreist. Auch bei mir war nirgendwo ersichtlich, dass das SEPA-Mandat abgelaufen ist. (Habe sonst die Karte immer über meine Bank aufgeladen und nie direkt über die Congstarseite)


      Der Mitarbeiter beim 1. Versuch den telefonischen Support zu kontaktieren konnte mir nicht erklären, wie es zu dieser fehlgeschlagenen Abbuchung gekommen ist. Und auch nicht, warum ich erst 1 Monat danach per Mahnung informiert wurde.

      Seine Originalaussage dazu war: "Das ist die übliche Vorgehensweise bei Prepaid-Kunden."
      Aha, Prepaid-Kunden sind also Kunden 2. Klasse oder wie darf ich diese Aussage verstehen?


      Bei meiner 2. telefonischen Kontaktaufnahme sprach ich mit einer sehr kompetente Dame. Die mir das abgelaufene Mandat als Mahnungsursache nennen konnte. Ein Blick ins System hatte genügt. Warum der andere Mitarbeiter das nicht hinbekommen hatte ist mir ein Rätsel.


      Fazit:

      Auch ich würde mir eine andere Form der Kommunikation von Congstar wünschen. Das sollte doch im Rahmen des Möglichen liegen.

      Aber ich befürchte, wenn sich vorher nichts getan hat, dann wird sich jetzt auch nichts ändern.
      Und es bleibt bei der "üblichen Vorgehensweise bei Prepaid-Kunden".


      Viele Grüße