SuperTobi Hey, stell es dir etwa so vor:
Klassische (physikalische) SIM: Wird als Chip auf einer Plastikkarte in diversen Formaten ausgeliefert und in einen entsprechenden Schacht eingeschoben. Nimmt am meisten Platz im Endgerät weg.
eSIM (embedded SIM): Wird auf einen wesentlich kleineren Chip, welcher fest im Endgerät verbaut ist, digital und auf diversen Wegen geladen bzw. übertragen. Nimmt deutlich weniger Platz ein, der anderweitig verwendet werden kann und verbraucht weniger Strom. Hier können auch mehrere SIM-Profile parallel geladen werden, in der Regel aber maximal 2 davon parallel betrieben werden.
iSIM (integrated SIM): Ein eigener Chip fällt hier gänzlich weg. Die SIM wird ebenso digital übermittelt aber die Kommunikation erfolgt nun integriert im Chipsatz des Geräteherstellers. Das ist der nächste Schritt, den man als Endverbraucher wahrscheinlich kaum wahrnehmen wird in der Handhabe. Vorteil hier, noch mehr Platz für andere Komponenten und ein noch geringerer Stromverbrauch als schon bei eSIM.
Gruß, zedtea