Frage mich was ich in einem Notfall machen soll wenn nichts funktioniert.

    Laut "Hiiiiieeeelfeeeee" rufen!

    Klappt meistens.

    Vor ein paar Jahren hatte noch niemand ein Smartphone und die Leute auf dem Campingplatz sind auch nicht reihenweise tot umgefallen.


    ________________


    Wenn du nur ausnahmsweise, also kurzfristig für die Dauer eines Urlaubes, auf diesem Campingplatz bist, sehe ich überhaupt keinen Handlungsbedarf.


    Solltest du dich öfter oder regelmäßig ("Dauercamper") dort aufhalten, würde ich einfach eine zweite Karte im "allerbesten" Netz kaufen.

    Dann hast du eine Alternative, wenn mal das beste Netz nicht funktioniert.


    So ist es bei mir (Vielreisender - vor allem ländlich) auch. 1 SIM im "allerbesten" Netz und eines im besten.

    Ich musste den Support leider mehrmals mitteilen um was es geht und zuletzt hatte ein fähiger Mitarbeiter dies auch direkt nach Taiwan weitergeleitet.

    Und genau das wäre die Arbeit von Telekom/Congstar gewesen!



    (Nicht die Arbeit der Mitarbeiter im Support hier! Aber auch nicht die Arbeit der Kunden.)

    Ist man Congstar Prepaid Kunde...

    .... hat man einen Prepaidvertrag.

    Ist man Vertragskunde....

    .... hat man einen Postpaidvertrag.

    Keine Ahnung wie lange Congstar diese Ungleichbehandlung laufen lässt.

    Ich verstehe zwar, worauf du hinauswillst, aber wenn es keine Unterschiede zwischen Verträgen und Tarifen gäbe, bräuchte es keine unterschiedlichen Tarife/Verträge.


    Das ist keine "Ungleichbehandlung". Du bekommst das, was du gebucht hast.


    Ein Prepaidkunde ist ja kein schlechterer Kunde als ein Postpaidkunde. Viele Postpaidkunden betrachten sich aber als "Premium" und beanspruchen für sich mehr/höhere Leistungen. Warum ist das so?




    Wenn man an einer Imbißpude Pommes mit Ketchup bestellt, ist eine Beschwerde wegen fehlender Mayo wenig sinvoll, nur weil der Kunde nebenan seine Pommes mit Mayonnaise bestellt hat.


    Für mich stellt sich allerdings die Frage, warum Congstar die Schweiz überhaupt in ihrem Prepaidtarif bei Daten der EU zuordnet.

    Die Antwort wird nur die Telekom/Congstar selber wissen. Wir müssen es so hinnehmen.

    Wichtige Zusatzinfo:


    "Im Handel (POS) abgeschlossene Tarife haben kein gesetzliches Widerrufsrecht und ein Storno erfolgt nur aus Kulanzgründen durch den Händler selber."

    Ja. Danke! Stimmt.


    Verständlich, da die Geschäfte (POS) sich ja gewöhnlich "innerhalb von Geschäftsräumen" befinden.


    Trotzdem habe ich mit den "Kulanzgründen" regelmäßig meine Probleme und Zweifel. Speziell in Fällen von mangelhaften Produkten wie hier.


    Wenn ich bei einem Händler ein Paket/Produkt/eine Dienstleistung kaufe, das nicht funktioniert, weil ich es nicht "freischalten lassen" kann, dann ist das ein mangelhaftes Produkt. auf dem von mir gekauften Produkt steht eindeutig drauf, was es angeblich können und beinhalten soll.

    Ich kaufe ja kein Stück Plastik mit Pappe drumrum, sondern den Zugang zu einer Mobilfunkdienstleistung.


    Und mangelhafte Produkte kann ich zurückgeben, entweder reparieren lassen oder rückabwickeln gegen vollen Kaufpreis.

    Da braucht es keine "Kulanz" des Händlers.


    In den letzten Jahren/Jahrzehnten scheinen mir gerade Banken/Versicherungen und Telekommunikationsunternehmen alle ihre Pflichten immer nur "aus Kulanz" erfüllen zu wollen. ;)

    Warum auch immer. (Ich weiß es, sage es hier aber nicht.) :D



    Wenn der Kunde das Produkt zurückgibt, weil es nicht aktiviert wird, was der Kunde ja vorher nicht wissen konnte, und nicht darauf hingewiesen wurde (wie auch?), dann ist das keine Kulanz. Das ist ein Mangel!

    Sollte dieser Kunde aber nun regelmäßig wieder das gleiche Produkt kaufen und wieder zurückgeben wollen, dann wäre Kulanz vonnöten, da er ja willentlich und wissentlich genau das Produkt mit der Eigenschaft nicht freigeschaltet werden zu können kauft.

    wenn du eine Simkarte in einem Laden gekauft hast und die Aktiverung abgelehnt wurde, dann kannst du die Simkarte im Laden umtauschen

    Eine sehr interessante Information!


    Diese Lösung (Rückgabe an Händler) hatte ich von Anfang an als mögliche Lösung in Betracht gezogen.

    Ist ja eigentlich auch die logische Folge.


    Vertragspartner beim Kauf ist der Händler.

    Ein Vertrag mit einem Telefonprovider entsteht ja erst nach Registrierung/Freischaltung.

    So war meine Vermutung/mein Kenntnisstand. Scheint sich zu bestätigen.


    Wirklich interessant!

    Starterset ist nicht mehr nutzbar da durch Congstar unwirksam gemacht,da kann es auch niemand anders aktivieren und damit ist es wertlos.

    Das muss geklärt werden.

    Da wird sich sicher eine Lösung finden (müssen).

    Schließlich konntest du (und der Händler) beim Kauf ja noch nicht wissen, dass du das Set nicht aktivieren lassen kannst.


    Anders sehe es aus, wenn du jetzt wieder ein neues kaufst. Dann würdest du ja willentlich und wissentlich Geld zum Fenster rausschmeißen, denn nun weißt du es ja.

    Gibt übrigens noch einen zweiten Fall gerade in anderem Thread wo jemandem die Aktivierung der prepaid Karte verweigert wegen angeblich zu vieler Karten

    Spannend!


    Scheint also system zu haben zur Zeit bei Congstar.


    Das halte ich für eine gute Nachricht, wenn es wirklich so ist!

    Ein Durchkehren halte ich bei allen Providern für dringend geboten. Das wäre zum Nutzen aller!

    Ich werde die Karten kündigen und das Geld für den Halbjahrestarif ubd für das Starter Set einfordern.

    So würde ich das auch machen.

    Das ist ja auch der Vorteil bei Prepaid. Beide Seiten können nach Ablauf der (heute meist) 28 Tage kündigen.
    Dein aktivierter Halbjahrestarif kannst du zum Ende des Halbjahres kündigen, nehme ich an.


    Alleine das nicht aktivierbare Starterset macht mir da Kopfzerbrechen. Das ist wirklich ein komplizierter Fall.

    Da bin ich gespannt, wie es weitergeht. Theoretisch könnte auch der Händler erstattungspflichtig sein, bei dem du das "mangelhafte" Produkt gekauft hast.


    Auf jeden Fall eine spannende Sache!


    Werde nie wieder irgendwas von Congstar anrühren


    Das ist auch dringend geboten.

    Sonst gibt es das gleiche Problem ja wieder. Du bekommst neue Leistungen ja nicht mehr aktiviert!


    und allen eindringlich davon abraten.


    Zumindest die mit dem gleichen Anwendungsprofil werden von der Warnung profitieren. Das ist dann letztendlich eine Win-Win-Situation.

    Bin immer mehr entsetzt und zutiefst enttäuscht.

    Also ich kann da Telekom/Congstar schon irgendwie verstehen.


    Für dich persönlich ist das zugegeben ja nun leider etwas nachteilig. Aber du hattest ja bisher auch großen Nutzen.

    Rechne mal aus, welchen Nutzen du Congstar gebracht hast!


    Congstar hat viele Kunden, die den Aufwand für Hobby-Hopper/Canceler/Sammler mittragen müssen. Letztendlich bezahlen ja immer die Kunden alles. Somit ist die Ablehnung vielleicht auch ein klein wenig Kundenschutz. :/


    Du schreibst, dass du auch noch viele Verträge bei O2 hast. Hoffentlich passiert dir da nicht mal das gleiche.

    Was machst du eigentlich mit den ganzen Verträgen?


    Oder sammelst du nur die SIM-Karten? Die kannst du doch auch so abheften oder ins Album kleben. Dafür müssen sie doch nicht aktiviert sein.

    Wie schon gesagt,ich weiss ja wo das Problem liegt,nur die Fachabteilung will es nicht verstehen.



    Dadurch das der Account durch den abgelehnten Laufzeit Vertag gesperrt wurde....


    Das hatte ich schon verstanden. Meine (neugierige) Nachfrage beinhaltete auch, warum dein Postpaidvertrag abgelehnt wurde.

    Ich meine hier gelesen zu haben, dass

    du bereits zu viele Tarife bei uns hast.



    Vielleicht rechnet es sich für Congstar einfach nicht (mehr), noch eine SIM für dich freizuschalten, die du vielleicht auch bald wieder kündigst.

    (Halt Cancellating statt Hopping :D )


    Ist ja auch ein gewisser Aufwand und auch das Verwalten des Vertragskontos (auch Prepaid) verursacht gewisse Mühen, zumal bei Congstar ja noch vieles nicht automatisiert sonder per Handarbeit administriert zu werden scheint.


    Es liegt am unfähigen Mitarbeiter in der Fachabteilung.

    Vielleicht ist man nicht unfähig, sondern will nicht (mehr)? :/;):saint:

    Nur 2 Prepaid Karten.

    Danke.


    Kann es sein, dass du eventuell längere Zeit (Äh, wie sagt man es heute neoamerikanisch modern?.....) SIM-Karten-Hopping betrieben hast?


    Also Karte von Constar - portiert zu XXX,

    Karte von YYY portiert zu Congstar und wieder portiert zu ZZZ..........

    Nächste Karte von Congstar gekauft und wegportiert......... und so weiter und so fort........


    Hattest du vorher vielleicht mal 10, 11 oder 12 Sim-Karten von Congstar und hast jetzt nur noch 2?



    Das würde eventuell erklären, dass du zwar aktuell nur 2 Karten hast, in deinem "Aufwand- und Kostenspool" bei Congstar aber "Kartenhamster" bist. ;)


    Anders kann ich es mir nicht erklären.

    Ich selber kenne eine Person, die völlig problemlos 4 Karten hat. Allerdings werden diese auch genutzt. (Karten auf Vater registriert. Genutzt von Vater, Mutter und 2 Kindern.)

    Aber ich habe in der Gesamt Summe nur 2 aktive Prepaid Karten,das kann ja wohl nicht zuviel sein.

    Jetzt bin ich mal neugierig.

    Du hebst das "aktive" besonders hervor. Was bedeutet das? *

    Hast du noch 7 inaktive öder ähnliche Karten?

    Wie viele Verträge hast denn nun insgesamt bei Congstar, also Postpaid und Prepaid zusammen, aktiv und inaktiv?




    ___________

    * Ich will natürlich nicht das Adjektiv "aktiv" erklärt bekommen. ;)

    Finde es nur erschreckend, dass es Honor selbst bei den neueren Modellen nicht schafft, die Software entsprechend anzupassen, dass auch Congstar-Simkarten VoLTE unterstützen.

    Dafür muss Congstar auch an Honor melden, dass ihre Tarife VoLTE unterstützen.


    Gerade Congstar hat sich ja auch damit hervorgetan, selbst LTE als Raketenwissenschaft für normale Nutzer jahrelang zu sperren. Weltweit war LTE schon eine ganz normale Technologie und kein Neuland mehr.

    Auch VoLTE ging ewig bei Congstar nicht - zumindest für "Normalkunden".

    So ist es bei Honor bekannt.


    Jetzt fehlt eben die Initiative der Telekom, ihr Stiefkind Congstar zu supporten und mit den Hardwareherstellern zu kommunizieren, dass jetzt auch Congstar LTE kann.


    Für den Hardwarehersteller Honor ist Congstar sicher nur ein klitzekleiner vernachlässigbarer Markt, was man auch daran sieht, dass, wie du schreibst, auch neuere Modelle Congstar nicht voll umfassend unterstützen. Da muss Congstar aktiv werden. Honor kann dann die Sperre aus den Einstellungen herausnehmen.


    Das ist auch eine Folge der jahr(-zehnte-)langen Aussperrung neuer Techniken durch Telekom/Congstar.


    Wenn allerdings keinerlei Updates für Geräte kommen, ist das sicher ein Mangel des Geräteherstellers und ein anderes Thema.

    Neue/Neuere Smartphones betrifft das aber nicht.

    TK-Prepaid-Daten-Karte LTE Max/5G mit 5 GB Volumen zum Testen gekauft


    Am Standort installiert schien zunächst alles gut, dann jedoch brach die I-Net-Geschwindigkeit auf Schneckentempo ein. Neustart etc. nutzte nichts.

    Kann es sein, dass einfach deine 5GB aufgebraucht waren? Dies würde das Schneckentempo erklären.

    Auch die Homespottarife haben nur ein beschränktes Kontingent/Volumen, die Drosselung ist dort aber humaner.

    Bekommen Bestandskunden dann für den kommenden Monat auch die Erhöhung auf 4 GB oder bleibt es da bis zum Ablauf der 6 Monate bei den 3 GB?

    Ich vermute nein, wie eigentlich immer.


    ich habe dir einen GB dauerhaft dazu gebucht, du verfügst dann in Kürze auch über 4 GB Datenvolumen.

    Also ist die korrekte Antwort:

    Nein, Bestandskunden bekommen diese Erhöhung nicht! Oder?



    Bestandskunden können sie erhalten, wenn sie hier im Forum registriert sind und explizit danach fragen.

    Hier liegt ein etwas spezieller Fall vor.

    Danke!

    Jetzt ist auch meine Bitte:


    Könnte man das für einen interessierten Mitleser bitte etwas erklären?

    erledigt! Danke!


    Da das Forum ja öffentlich ist, und ich auch an Themen über/von/mit Congstar interessiert bin, lese ich hier auch mit.

    Leider ist es aber nicht immer möglich, Hintergründe zu verstehen, oder man kann sie auch falsch verstehen, wenn sie nur teilweise offengelegt sind.


    Hier lag so ein Fall vor!


    Darum immer meine Bitte:

    Wer hier offen fragt, dem sollte auch (im Interesse der Mitleser) hier offen und vollständig geantwortet werden (soweit natürlich keine rechtlichen Gründe dagegen sprechen).


    Wenn ein Kunde sein Problem geheimhalten möchte, wird er sich wohl eher nicht an ein öffentlich zugängliches Forum wenden, sondern den Telefonsupport nutzen.

    Soviel Medienkompetenz sollte jeder Nutzer des Internet schon haben, denke ich.

    Ich hoffe, dass der Prozess in "deutscher Sprache" einfacher zu verstehen ist.

    Definitiv.

    Den Prozess kannte ich auch bereits.


    Was ich nicht verstehe, sind die beiden Kündigungstermine.

    1. "Deaktivierung" durch Congstar, was ja eigentlich eine Kündigung ist. Der Vertrag kann allerdings wieder "aktiviert" werden.

    2. "Deaktivierung" des Vertrages durch den Kunden mittels Kündigung. Auch hier kann der Vertrag allerdings wieder "aktiviert" werden.


    Beide, 1 und 2, entsprechen einer Kündigung.

    Daher halte ich die Vorgehensweise wieder für einen weiteren großen Mangel des Buchungssystems von Congstar. Es ist veraltet und fehlerhaft.




    Entweder, der Vertrag ist wie Punkt 1 gekündigt (nicht "deaktiviert"), dann ist die Kündigungsbestätigung zu einem späteren Zeitpunkt falsch.

    Eine erfolgte Kündigung kann allerdings nicht wieder "reaktiviert" werden. Das geht rechtlich nicht. Das wäre dann ein Neuvertrag, wenn auch mit alten Konditionen.


    Ist aber der Vertrag wie Punkt 2 gekündigt, dann sollte die Rufnummernmitnahme auch 90 Tage nach Punkt 2 möglich sein. Ein "deaktivierter"/"ruhender" Vertrag besteht ja weiter bis zur Kündigung, also dem zweiten späteren Termin.


    Eine Rufnummermitnahme ist allgemein maximal 90 Tage nach Vertragsende möglich. In diesem Szenario gilt dabei aber schon das Datum X, also das Deaktivierungsdatum.

    Eben.

    Das Vertragsende ist das Ende des Vertrages.

    Es ist nicht der Termin irgendeiner "Deaktivierung" einer "Inruhesetzung" oder wie man das Kind auch nennen mag - dabei besteht der Vertrag ja weiter.

    Ich bin mir sehr sicher, dass auch hier Congstar einer richterlichen Überprüfung bezüglich Rufnummernmitnahme unterliegen würde.

    es ist leider nicht das tatsächliche Kündigungsdatum vom 23.05.2022 ausschlaggebend, sondern das Datum der angekündigten Message Time Kündigung vom 17.12.2021 und das ist länger als 90 Tage her.

    Könnte man das für einen interessierten Mitleser bitte etwas erklären?

    Was bedeutet hier "angekündigten Message Time Kündigung"?


    War der Anschluß bis zum Kündigungsdatum am 23.05.2022 aktiv? Konnte er also bis zum 23.05.22 genutzt werden?


    Ein Kündigungsschreiben von Congstar habe ich das die Nummer zum 23.05 gekündigt wird.

    :/

    Stimmt dann etwas mit dem Kündigungsschreiben nicht?


    Ist die Message Time (wir sind ja nun alles US-Amerikaner) jetzt der Aktivierungszeitraum der Karte oder ist die Message Time gemeint, die man im Tarif der 1. Generation mal buchen konnte, bei der eigentlich nichts außer eben Textnachrichten (Messages) wirklich funktionierte?


    Wenn der Vertrag (die Message Time???) bereits zum 17.12.21 durch Congstar gekündigt wurde, warum soll dann der Kunde diese noch einmal zum 23.05.22 kündigen können? Ich understande das nicht!


    Questions über Questions .... ;)

    sind wir für diese 15,00€ in Vorleistung gegangen

    Warum eigentlich?

    Ich habe gerade die umfangreichen AGB, Leistungsbeschreibungen und Preislisten überflogen.

    Eine intensivere Recherche ist mir doch zu aufwendig. :)


    Wo ist das mit den "Vorleistungen" geklärt?

    Ihr findet den Punkt in euren Vertragsbedingungen bestimmt einfacher als ich. ;)


    Sind die Prepaidkonten bei Congstar keine Guthabenkonten?

    Warum wartet Congstar nicht, bis Guthaben auf dem Prepaid-Konto ist, sondern geht in "Vorleistung"?


    Die 2,20 € Mahngebühr können wir nach Geldeingang aus Kulanz ausbuchen.

    Davon gehe ich aus. Und nicht aus "Kulanz" sondern weil unbegründet.

    Ich glaube nicht, dass aus einer freiwilligen Leistung entstehende Mahnungen irgendeine Chance hätten, vor Gericht zu bestehen.


    Kosten aus geplatzten Lastschriften wären etwas anderes. Hier geht es ja aber um "Vorleistungen" bei einem Prepaidkonto.

    Warum ist Congstar in Vorleistung gegangen?

    Er will sicher darauf hinaus, dass die Daten bei einer höheren Geschwindigkeit schneller "verbraten" sind.

    Das war auch meine Vermutung.

    Aber er schreibt ja auch, dass man zugucken kann, wie die Daten verbraten werden. Bei kleineren Geschwindigkeiten soll das scheinbar nicht so sein.


    Ein 10 Minuten Video mit hoher Qualität (1080p) benötigt/verbraucht/meinetwegen auch verbrät rund 280MB.

    Dabei ist es egal, ob dieses Video mit 10, Sechzehn¹, 25 oder 200 Mbit/s gestreamt/heruntergeladen wird.


    Ahhhh. Natürlich!

    Man könnte ja nun dank höherer Übertragungsgeschwindigkeit die Videogeschwindigkleit hochstellen und das Video in doppelter Geschwindigkeit schauen. Dann schafft man 20 Minuten Video in 10 Minuten.

    Aber macht das jemand ernsthaft? Bei Stummfilm könnte ich es mir ja noch vorstellen. Aber Sprache mit doppelter Geschwindigkeit?

    Gut, Podcasts höre ich auch manchmal mit höherer Geschwindigkeit. Allerdings ist auch da bei 1,3 bis 1,5 facher Geschwindigkeit Schluß.

    Noch höher ist kein Genuß mehr.



    Die Datenrate welche man mit seinem jeweiligen Tarif hat, hat nur bedingt etwas mit dem Verbrauch zu tun.

    Eben das denke ich auch.



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    ¹ Der Witz des Tages:

    Ich habe die Zahl 16 als Ziffer geschrieben und die Forensoftware verweigerte die Annahme meines Kommentars, weil meine Nachricht die zensierten Wörter NullEinsSechsZwo (Geht wieder nur in Worten nicht 1273) enthält. :D

    Ach du meine Nase.....