Hab mir deinen anderen Beitrag mal durchgelasen und bin geschockt. Warum hast du denn nicht einfach die 15 € überwiesen als die gesagt wurde, dass die Rückbuchung nicht möglich ist.


    Hallo :)


    warum sollte er das?


    Das eine Verrechnung nicht möglich ist wurde dir auch schon mehrfach gesagt.


    Das mag sein. Ich halte das aber für eine gewagte Aussage. Wenn congstar einen Fehler macht, haben die den gefälligst auch wieder auszubügeln. Stell Dir vor, congstar bucht Dir unbeechtigterweise 1000€ ab. Auf Deine Nachfrage bekommst Du eine Entschuldigung und "Leider können wir Ihnen den abgebuchten Betrag nicht erstatten." Was würdest Du dazu sagen?


    Tut mir sehr leid aber dass Fass mit dem Inkasso hast du meiner Meinung nach selber provoziert.


    Dem Inkasso und ggf. folgenden (gerichtlichen) Mahnbescheid würde ich ganz gelassen entgegen sehen. Es handelt sich IMO um eine eindeutig unberechtigte, bestrittene Forderung.


    Du kannst dich natürlich an die Medien wenden aber das würde ich mir gut überlegen.


    Sowas halte ich auch für Quatsch. Ich würde mich auf die Gerichtsverhandlung freuen.


    Sowie ich das sehe lässt sich der Fall wie folgt zusammenfassen:
    - Guthabenaufladung wurde doppelt vorgenommen
    - du hat gebeten die Doppelte Aufladung zurückzubuchen
    - dir wurde mitgeteilt, dass dies nicht möglich ist
    - du hast die 15 € zurückbuchen lassen


    ... weil diese unberechtigterweise abgebucht wurden. Du kannst jede unberechtigte Abbuchung innerhalb einer gewissen Frist zurückbuchen lassen.


    Spätestens bei der letzten Mahnung hätte ich doch das Geld überwiesen

    Warum? Ich nicht.


    Wenn ich du wäre würde ich schnellstmöglich die Forderungen erfüllen, Inkasso kann sehr schnell sehr teuer werden, dass wär es mir nicht wert


    Ich nicht. Wenn es sich so verhält wie hier beschrieben, besteht absolut kein Risiko, weil es sich um eine unberechtigte Forderung handelt. Dem gerichtlichen Mahnbescheid mit evtl. folgender Gerichtsverhandlung würde ich völlig gelassen entgegen sehen.


    Gruß Ingo

    ich habe ein "Lumia 435" von Microsoft und bin mir nicht sicher, wenn ich die Sim-Karte tausche, wo meine Kontakte bleiben. Angeblich sind die Daten weder im Gerät noch auf der Karte, sondern auf einer "Wolke".


    Hallo und willkommen im Forum :)


    das ist Microsoft OneDrive.


    Habe aber Ärger mit dem Microsoft-Passwort. Trotz mehrerer Versuche war eine Änderung bisher nicht möglich.


    Kannst Du Dich denn in Deinem Microsoft-Konto anmelden?


    Hat jemand damit Erfahrung?


    Ich habe ein 640 und ein 950.


    Danke


    Bitte und HTH
    Gruß Ingo

    Vielleicht hätten die ja gleich schreiben können >>> nein .... müssen .... nach § blabla.


    Hallo :)


    wo steht das? Mit welcher Begründung?


    Das ist nicht geschehen.


    Richtig. Das hat niemand bestritten und ist auch völlig unerheblich.


    Solch eine Kündigung würde jeder Winkeladvokat zerreißen.


    Mit welcher Begründung?


    Die Kündigungsgrund war einzig und allein die erfolgte Nichtaufladung.


    Richtig. Na und?


    Oder liest Du @ schlingo ... irgendwas von §en darin :?:


    Bitte nenne uns die Rechtsgrundlage, dass die Kündigung nur mit Hinweis auf den entsprechenden Punkt der AGB erfolgen darf. Danke.


    Von dem Zwang von Aufladungen innerhalb einer bestimmten Frist steht nichts im Vertrag. Das sollte doch klar sein.


    Richtig. Das hat niemand bestritten, auch ich nicht. Das ist aber auch völlig egal. Nochmal zum Mitmeißeln: gemäß Punkt 12.2 der AGB kann Dir Congstar jederzeit und ohne Angabe von Gründen kündigen. Das haben sie getan.


    Dies ist eine rein willkürliche Handhabe.


    Das magst Du gerne so sehen. Wie hier schon geschrieben, hast Du den AGB bei der Annahme des Vertrages zugestimmt.


    Gruß Ingo

    Hallo :)


    > mir ist nicht gekündigt worden (anfangs ) auf Grund der Klausel in der AGB


    aufgrund welcher Klausel denn sonst? Der entsprechende Punkt 12.2 der AGB lautet:


    Das Vertragsverhältnis kann [...] durch congstar mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden. Eine Kündigung kann schriftlich per Brief, Fax oder E-Mail erfolgen.


    Das heißt, Congstar kann Dir jederzeit ohne Angabe von Gründen mit einer Frist von einem Monat kündigen. Eine Angabe von Gründen ist nicht erforderlich, aber natürlich erlaubt. Also haben sie Dir einen Grund genannt. Sie könnten auch einfach sagen, Dein Gesicht gefällt uns nicht mehr. Oder gar nichts.


    > Auf den Pharagraphen in der AGB griff man erst zurück nachdem ich Widerspruch gegen die meiner Meinung nach unberechtigte Zwangsaufladung eingelegt habe. Von der steht übrigens nichts in der AGB.


    Richtig. Na und? Congstar kann Dir jederzeit ohne Angabe von Gründen kündigen (siehe oben).


    Gruß Ingo

    Diese Vorgehensweise wirkt doch etwas befremdend


    Hallo :)


    richtig, und zwar Deine Vorgehensweise.


    zumal ich nun nicht weiß wie CONGSTAR nun auf meinen Kundenwunsch eingehen wird


    Sobald die Portierung nicht erfolgreich war, bekommst Du eine neue Nummer. Das kannst Du widerrufen.


    was ich nun zu tun habe um zu dem Produkt zu kommen welches ich eigentlich wünsche und bestellt habe.


    So funktioniert die Rufnummernmitnahme.


    Über adäquate Hilfestellung würde ich mich sehr freuen.


    Gruß Ingo

    kannst du jederzeit einen Tarifwechsel durchführen bzw. Optionen zu- und abbuchen. Es gibt also keine Fristen, die du dabei einhalten musst.


    Hallo Harry :)


    aus dem OP:


    ich [...] würde da jetzt gerne Optionen hinzubuchen oder ganz den Tarif wechseln. Leider ist beides nicht möglich, in beiden Feldern steht nur, dass das "zur Zeit" nicht möglich ist. Das ist jetzt schon seit mindestens Anfang des Jahres so.


    Gruß Ingo

    Leider habe ich selbst keine Erfahrung mit dem Gerät bzw. mit Windows Phone. Vielleicht kann aber ein anderer Nutzer noch gute Hinweise geben. :)


    Hallo :)


    ich habe das 640DS (bisher noch Windows Phone 8.1) und 950 (Windows 10 mobile) im Einsatz. Bei beiden war die Einrichtung völlig problemlos. Einfach den Anweisungen folgen und bei konkreten Fragen gerne wieder melden.


    HTH
    Gruß Ingo

    Habe KIS gelöscht und das System mit dem Entfernungstool für Kaspersky (kavremover) bereinigt.
    Eine weitere Neu-Installation bringt keine Besserung.


    Hallo :)


    genau letzteres ist der Fehler. Auch hier gilt dasselbe, was ich kürzlich in Kein Zugriff auf Surfstick über Browser möglich geschrieben habe.


    Der Congsstar-Stick funktioniert einwandfrei unter Avira aber leider nicht unter KIS 2016.


    Gruß Ingo

    Mit der alten Kaspersky Version ging wenigstens einmal die Browserseite auf. Leider hat es auch nicht weiter geholfen. Ins Internet bin ich damit immer noch nicht gekommen.


    Hallo :)


    teste es einmal mit einem sauberen Systemstart. How to perform a clean boot in Windows


    Besser wäre die vollständige und rückstandsfreie Deinstallation dieser unnützen Systembremse. Aktiviere stattdessen die Windows Firewall.


    Gruß Ingo

    die Statistik sagt, dass es immer noch höchstens 10 % sind


    Hallo :)


    (leider) ACK.


    Ist halt die Frage, ob dass dann wirklich aus Sicht von Congstar lohnt.


    Ich habe davon zwar nicht wirklich Ahnung. Aber mit den Universal Apps soll das deutlich einfacher geworden sein.


    Angesichts des Umstandes, dass die App sowieso nicht viel kann, ist das nun kein sooo großer Verlust finde ich.


    Das mag schon sein. Ich kann es aber nicht beurteilen, und hätte die Congstar-App schon gerne.


    Gruß Ingo

    Sehr geehrte Damen und Herren,


    Sehr geehrte Dame oder Herr,


    Eine schriftliche Kündigungsbestätigung meines alten Mobilfunkanbieters E-Plus liegt vor (Vertragsende 5. März 2016) und E-Plus habe ich auch per Email über die Portierung informiert.


    Wirklich nur nur informiert?


    Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Rufnummerportierung liegen also meinerseits vor.


    Eine bloße Information des alten Providers reicht dafür nicht. Du musst explizit die Zustimmung zur vorzeitigen Portierung beantragen. Diese bekommst Du vom alten Anbieter (schriftlich oder per Mail) bestätigt und kannst dann beim neuen Anbieter (hier Congstar) die Portierung beauftragen.


    Ich bin davon ausgegangen, dass bei tatsächlichem Vorliegen der Voraussetzungen für eine Rufnummernportierung, diese auch durchgeführt wird.


    Das ist korrekt. Offensichtlich liegen die Voraussetzungen aber eben nicht vor.


    Fünfeinhalb Stunden später, um 00:26 Uhr nachts bekomme ich eine Email von Congstar, dass ich sehr bald eine "neue Rufnummer" von Congstar bekommen soll


    Das ist völlig richtig so.


    und eine Rufnummerportierung nicht möglich sei, weil ich angeblich den alten Vertrag nicht gekündigt haben soll


    Ich glaube nicht, dass das da genau so dort stand. Bei mir lautete der Passus damals:


    Zitat von Congstar

    Im System Ihres bisherigen Mobilfunkanbieters Talkline ist keine Kündigung zum Vertragsende oder Verzichtserklärung zur sofortigen Portierung Ihrer Rufnummer hinterlegt. Daher ist eine Rufnummernmitnahme nicht möglich.


    In Deinem Fall tippe ich (wie bei mir) ganz stark auf den zweiten Grund.


    Zugleich wird mir angeboten, den gewünschten Prepaid-Tarif doch noch ein zweites Mal zu bestellen, damit möglicherweise der Mangel der fehlenden Portierung behoben werden kann.


    Genau so dürfte das ablaufen.


    Der Vorschlag einer zweiten Bestellung scheint mir insofern riskant, als ich dann möglicherweise mit zwei Prepaid-Paketen ohne jegliche Portierung ende.


    Den ersten Vertrag kannst Du problemlos widerrufen. Wichtig ist, dass Du den neuen erst beauftragst, wenn Dir explizit die Zustimmung Deiner alten Anbieters zur Portierung vorliegt:


    Zitat von Congstar

    Sollten Sie weiterhin an einer Rufnummernmitnahme interessiert sein, bestellen Sie bitte unter der Ihnen bekannten Kundennummer den gewünschten Tarif erneut. Stellen Sie in diesem Fall jedoch bitte sicher, dass alle Voraussetzungen für die erfolgreiche Rufnummernmitnahme erfüllt sind.


    Ein seriöses Mobilfunkunternehmen würde doch den offensichtlich selbst verursachten Fehler der ersten Bestellung beheben und nicht noch zu einer zweiten Bestellung animieren, die dann möglicherweise auch noch mit dem gleichen selbst verursachten Mangel behaftet ist.


    Bis zum Beweis des Gegenteils halte ich das für eine sehr gewagte Unterstellung. Du kannst beweisen, dass die Schuld bei Congstar liegt?


    Wie kann ich gegebenenfalls die Bestellung bei Congstar stornieren, wenn generell keine Rufnummerportierung von E-Plus zu Congstar möglich ist?


    Nicht stornieren, sondern widerrufen. Das geht völlig problemlos.


    Mit freundlichen Grüßen


    Gruß Ingo