Restguthaben nach Reaktivierung der SIM

      Hallo zusammen,


      nach insg. 3 erfolglosen Versuchen per Telefon und Mail erhoffe ich es mir, dass jemand hier mein Anliegen richtig liest und versteht...:


      Es geht um meine Rufnummer *2146. Diese wurde vor kurzem de- und reaktiviert. Vor der Deaktivierung waren 8*,** Euro drauf und nach Auszahlung von 60,00 auf mein Bankkonto müsste ich noch 22,63 Restguthaben auf der Nummer als Guthaben drauf haben. Die Höhe des Betrags wurde mir von der Hotline genannt und ist unstrittig.


      Leider sind diese 22,63 nach der Reaktivierung als Guthaben verschwunden. Die Hotline beruft sich darauf, dass eine Auszahlung dessen nicht möglich ist.


      Daraufhin habe ich per Mail klargestellt, dass ich keine Auszahlung aufs Bankkonto wünsche, sondern eine Gutschrift auf der Karte, damit ich das Geld/Guthaben, was mir vor der Deaktivierung zustand, vertelefonieren / versurfen kann. Leider kam darauf hin wieder ein Hinweis auf "Bonus wird nicht ausgezahlt....AGBs...." usw.


      Mein Anliegen anders formuliert: Durch die Deaktivierung ist mein Guthaben auf der Karte um 22,63 geschrumpft. Diese 22,63 möchte ich wieder auf der Rufnummer gebucht bekommen, damit ich sie vebrauchen kann. Vielen Dank!

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    • Hilfreichste Antwort
    • kam darauf hin wieder ein Hinweis auf "Bonus wird nicht ausgezahlt....AGBs...." usw.

      Hallo :)


      kann es sein, dass es sich dabei um Startguthaben, Boni oder sonstiges geschenktes Guthaben handelt? Oder hast Du diesen Betrag selbst aufgeladen?

      13.3 [...] Dem Kunden unentgeltlich überlassenes Guthaben (geschenktes Guthaben) wird nicht erstattet.

      Gruß Ingo

    • Ich hänge mich hier mal mit ran, da ich auch ein paar Fragen habe.


      1 . ) Ich kann die Frage von @mdd nachvollziehen, denn die Karte wurde ja nicht endgültig deaktiviert .


      Vollständig lautet Punkt 13.3:


      13.3 Nach der Kündigung wird ein eventuell bestehendesRestguthaben bei endgültiger Deaktivierung der Karteerstattet. Dem Kunden unentgeltlich überlassenesGuthaben (geschenktes Guthaben) wird nicht erstattet.





      Fragen:
      1:) Warum wird eigentlich nicht aufgezeichnet, wann man wieviel aufgeladen hat? In Form einer Rechnung , eine Rechnung für das Startpaket 9,99 habe ich, aber keine über meinen späteren Guthabenkauf 15€ über die Onlineaufladung.
      Kann ich nicht wirklich nachvollziehen, wenn ich eine Guthabenkarte im Geschäft kaufe bekomme ich auch ein Kassenbon oder eine Rechnung. Kenne ich von einem anderen Preapaid Anbieter, wo auch eine Aufladung ausgewiesen wird.


      2.) Bekommt man wenigstens , ich sage mal 30 Tage bevor eine Deaktivierung , wegen nicht Aufladens eine Mitteilung? Bei einem anderen Anbieter, kann ich den Zeitraum direkt in meinem Konto einsehen.


      3) Was wird bei Euch als Geschenk definiert? Unentgeltliche Geschenke durch Congstar , dass sehe ich ein können nicht ausgezahlt werden.
      Aber wenn jemand z.B. von einem Freund o.ä. ein Guthaben geschenkt bekommt was dieser auch bezahlt hat, wie sieht es da aus?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von harzer66 ()

      Es ist genau wie mein Vorposter bereits geschrieben hat:
      AGB 13.3. besagt, dass bei einer Kündigung, die eine endgültige Deaktivierung zu Folge hat, das Guthaben nicht ausgezahlt wird. Das ist beides hier nicht der Fall - die Rufnummer ist reaktiviert, Kunde / Vertrag sind "noch da".


      82,63 waren drauf -> Rufnummer wird deaktiviert -> Kunde meldet sich kurz darauf -> Nummer wieder reaktiviert mit gleichzeitiger Auszahlung von 60,00 -> danach Guthaben = 0.00.


      Und wie mein Vorposter auch angemerkt hat: Im Congstar System scheint ja die Info noch vorhanden zu sein, dass das Geld aus einem Bonus stammt. Wie soll der Kunde das nachvollziehen können?


      Rechnungen bei Prepaid gibt /gab es da nicht und wenn man als Kd mehrere Prepaid-Nummern bei euch hat, dann kommt man auch mit Nachvollziehen über die Bankabbuchung nicht weiter, weil dort nicht der Vertrag, sondern höhstens der Mandant vermerkt ist.

      Hallo zusammen :) !


      @mdd Bitte hinterlege deine Kundendaten (voller Name, betreffende Rufnummer und Kunden- oder Vertragsnummer) in deinem Profil hier. Die Angaben im Profil sind nur für dich und uns Moderatoren sichtbar. Ich schaue gerne nach, was ich für dich tun kann.


      @harzer66 Zu deinen Fragen:
      zu 1.): Wir bieten im Kundencenter eine Aufladehistorie der letzten 3 Monate. Darüber hinaus ist nur der Einzelhandel belegpflichtig. Wenn du per Cash Code auflädst, könntest du also die entsprechenden Kassenbons sammeln. Bei Lastschriften weisen wir zudem die Kundennummer als Referenz aus.


      zu 2.): Natürlich! Wir sagen einen Monat vorher Bescheid und bitten um eine Aufladung, damit die Karte weiter aktiv bleibt. Das passiert, wenn man die Karte gar nicht oder sehr selten nutzt, alle 15 Monate.


      zu 3.): Geschenkt ist alles was wir selbst als Geschenk oder Prämie auf die Karte laden, also Startguthaben, Aktionsgutschriften u.Ä.
      Geladenes Guthaben fällt aber niemals darunter, egal wer und auf welchem Weg das Guthaben aufgeladen wird.


      Viele Grüße

      10390-congstar-hilfe-team-jpgIch bin hier - um dir zu helfen!
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      Wir sagen einen Monat vorher Bescheid und bitten um eine Aufladung, damit die Karte weiter aktiv bleibt.

      Hallo :)


      heute nutze ich kein Prepaid mehr. Aber am 17.07.20 habe ich folgende Mail erhalten:

      Zitat von congstar

      Bitte laden Sie spätestens bis zum 05.09.2020 Guthaben auf, wenn Sie Ihre congstar Karte weiter nutzen möchten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir andernfalls Ihren Prepaid-Vertrag zum 05.09.2020 kündigen müssen.

      Die Erinnerung kommt also 7 Wochen vor Kündigung. Daraufhin habe ich den Vertrag übrigens in Postpaid umgewandelt.

      Bekommt man wenigstens , ich sage mal 30 Tage bevor eine Deaktivierung , wegen nicht Aufladens eine Mitteilung?

      Meiner Erinnerung nach gibt es noch zusätzlich eine SMS.


      Gruß Ingo

    • @ Tatjana


      Erst einmal Danke für die Rückmeldung.


      Ich weiß natürlich, dass man Coupons als Nachweis aufheben kann, ebenso dass bei einer Onlineaufladung über Lastschrift dies in den Kontoauszügen ausgewiesen wird. @mdd hat recht, dass dies bei mehreren Karten ein ganz schöner Aufwand ist, da so gut wie kein Mensch alle Kundennummer auswendig kennt. Im übrigen kenne ich eigentlich niemanden, außer mir selbst, der in der Tat jeden Kassenbon mitnimmt und selbst die ohne garantierelevante Ware , einige Monate aufbewahrt. Dies hat nat. eine Vorgeschichte.


      Mir geht es um die einfache Nachvollziehbarkeit, direkt aus dem Congstar Konto . Zumindest sollten auch Aufladungen in einer Kontoübersicht nachvollziehbar sein.


      Da wir bei dem anderen Anbieter, mehrere Karten haben ( wir, Eltern, Kinder, Enkel ) insgesamt 8 Karten haben, ist es deutlich einfacher für mindestens 18 Monate zu überprüfen, wann was für wen aufgeladen wurde und kann dazu über die Option SIM Karte den verbliebenen Aktivitätszeitraum mit genauer Datumsangabe einsehen. Da man einfach in das Kartenkoto geht, wo es eventuell Unstimmigkeiten gibt. Einziges Manko aus meiner Sicht, dass man dies nur Monatweise aufrufen kann, eine Ansichtsoption , dass man die 18 Monate in einer Liste sieht wäre hier noch super.
      Dies nenne ich Transparenz und kundenfreundliche Nachvollziehbarkeit in die richtige Richtung. Normalerweise wäre es in dem Fall doch auch für Euch einfacher, da man mit dem Kunden in 1:1 Ansicht, auch die Aufladungen abgleichen könnte.
      Ehrlich gesagt bin bei meinem Kauf der Zweitkarte bei Euch, davon ausgegangen, dass dies selbstverständlich wäre, da ihr ja schließlich kein No Name Unternehmen seid und noch dazu der Mindestaufladebetrag deutlich höher ist, als bei dem anderen Anbieter.


      Zum Punkt Aktivitätenzeitraum: Man sieht doch in mein Congstar - Meine Produkte, oben links unter der Telefonnummer den Status, wo bei mir aktiv angezeigt wir. Hier wäre es doch ein leichtes , statt nur aktiv anzuzeigen , das aktuelle Enddatum des Aktivitätszeitraumes mit
      anzuzeigen.
      Z.B. :
      Aktivitätsstatus-/ Zeitraum : aktiv bis 31.12.2021 , dazu ein kleines Hinweisfester welches aufpoppt mit den Hilfshinweise, dass vor Aktivtätsende eine Aufladung erfolgen muss.


      Wie erfolgt genau, die aktuelle Mitteilung, wenn der Aktivitätsstatus ( bei welchem es sich ja rein um einen Aufladestatus handelt) ausläuft?
      Ist jemand, aus welchen Gründen auch immer, länger tatsächlich inaktiv und hat diese Karte in der Schublade und nicht im besten Fall ein Dualsimsmartphone damit bestückt, erreicht den Kunden die Mitteilung ja leider nicht, sollte dies per SMS erfolgen. Wird in diesem Fall eventuell unterschieden, ob eine längere "tatsächliche" Inaktivität vorliegt und dann erfolgt die Meldung z.B. zusätzlich per Mail o.ä.?


      @ingo


      Danke habe Deinen Beitrag gerade erst gesehen, war wohl noch beim Schreiben.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von harzer66 () aus folgendem Grund:
      Nachtrag: @'ingo' Danke habe Deinen Beitrag gerade erst gesehen, war wohl noch beim Schreiben.

      Hallo @harzer66,


      wir deaktivieren Prepaid Karten 15 Monate nach der letzten Aufladung von Guthaben. Wir informieren euch darüber ca. zwei Monate vorher per E-Mail und SMS. An sich solltet ihr diese Info also eigentlich mitbekommen sofern die E-Mail nicht im Spam-Ordner gelandet ist.


      Bezüglich deiner allgemeinen Anregungen kannst du dich gerne hier beteiligen. Viele Anregungen von euch in diesem Bereich konnten wir schon erfolgreich umsetzen.


      LG


      Mark

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      tatjana: Ich habe die Daten aktualisiert.


      Und als Ergänzung zu diesem Posting:
      Restguthaben nach Reaktivierung der SIM - Prepaidtarife - congstar Support Forum


      Ich muss die Kundennummer nicht im Kopf haben, ich weis, wo ich die herkrieg, wenn ich sie brauche. Aber:
      Ich habe eine Kundennummer, da werden 2 Prepaid Rufnummern darunter geführt. Also steht die KdNummer zu einer TelNr in einer 1:N Beziehung.


      Wenn dann die beiden Karten über das gleiche Bankkonto aufgeladen werden, dann ist es für mich (Jahre) später nicht mehr nachvollziehbar, welche Aufladung für welche Karte gedacht war. Man müsste (Vorschlag!) in der Abbuchung z.B. mind. die letzten 4 Stellen der Rufnummer mitführen, so dass in einer gängigen Bankingsoftware gezielt die Aufladungen für exakt diese Rufnummer nachvollzogen werden können.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von mdd ()

      Hallo @mdd


      Kundennummer, Vertragsnummer und Rufnummer passen nicht zusammen, schau da bitte noch einmal nach. Ohne darf ich dir keine Auskunft zum Kundenkonto geben.


      Gruß Linda

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    • @ mark Danke , habe ich schon gemacht und mich auch für die Zukunftswerkstatt angemeldet. Per Mail und SMS ist schon mal gut, da bin ich auf der sicheren Seite, zumindest die Forenmails bekomme ich schon mal. Über eine Aufladung ( habe gerade getestet s.u.) wird man aber nicht informiert, dazu bekam ich weder eine Mail noch SMS.



      @ Tatjana



      Wir bieten im Kundencenter eine Aufladehistorie der letzten 3 Monate.

      Also, da meine Aufladung leider schon 4 Monate her war, habe ich heute extra einmal eine Aufladung getätigt .
      Für eine paar Minuten konnte man unter dem Guthaben sehen, dass ich 15 € aufgeladen habe , nach vollendeter Gutschrift , ist nat. der aktuelle Gesamtbetrag zu sehen.


      Was ich jetzt allerdings nicht mehr sehen kann ist das ich heute 15 € aufgeladen habe. Also entweder bin ich blind oder ihr habt es wirklich richtig gut versteckt. Deswegen ganz einfach, sollte ich es nur nicht finden, sagt mit bitte wo ? ( wobei ich sollte es zu sehen sein , 3 Monate für viel zu kurz empfinde, wie man an meinem Beispiel sieht. Wer jeden Monat 15 ,€ verbraucht, kann ja gleich einen Vertrag machen. Die Surf Tagesflat von gestern sehe ich noch in den Verbindungsdaten, sowie den Kauf der Karte vom letzten Jahr, aber sonst nichts.
      .

      Linda: Vielen Dank, habe die Mail gelesen.


      Ganz ehrlich - ich weiß nicht, wie ich die Mail interpretieren soll.


      Auf der einen Seite, bin ich dankbar, dass jemand sich die Sache annimmt und möchte nicht undankbar erscheinen.
      Auf der anderen - es stört mich zum einen, dass der Vorschlag per Mail kommt und nicht hier aufgelöst wird ... zum anderen - dass so getan wird, als wäre dies eine Geste von Congstar - eigentlich bin ich der Meinung, dass mein Anspruch rechtlich korrekt ist.


      Mal "unter uns" gesprochen - habt ihr ein Problem in der Abrechnungs-IT? Kann es sein, dass das System zwischen Deaktivierung bei laufendem Vertrag und Deaktivierung bei Kündigung nicht unterscheiden kann und bei so was direkt das Bonusguthaben wegrationalisiert wird?


      (Als Ex-T-Com-IT-ler kann ich mir das sehr gut vorstellen)


      Wenn das so ist, dann schreibt es einfach und es ist gut, dann schauen wir mal, wo die gemeinsame Mitte ist (bezogen auf Dein Angebot).


      Aber mehrfach auf taub zu schalten, was von AGBs zu behaupten und am Ende der Reise ohne Begründung abweichendes Angebot machen... finde ich schon komisch.


      Wie gesagt - bin gerne bereit, zu erfahren, warum ich keinen Anspruch auf die besagten 22,36 haben soll. Leider kann ich das anhand der Mail nicht erkennen.

    • Online

      Über eine Aufladung ( habe gerade getestet s.u.) wird man aber nicht informiert, dazu bekam ich weder eine Mail noch SMS.

      Hallo :)


      richtig. Da wirst Du ja selbst aktiv und musst deshalb nicht darüber informiert werden. E-Mail und SMS erhältst Du rechtzeitig, bevor der Vertrag deaktiviert (und dann gekündigt) wird.


      Gruß Ingo

    • Naja, das sehe ich etwas anders. Erfahrungen ua. mit geknackten Mail Konten musste ich ja auch schon machen , leider war damals mein altes Arcor Mailkonto ( nachdem diese von Vodafone ) übernommen worden waren auch betroffen.
      Versuche von Datenklau sind mir auch nicht unbekannt, einmal was mich völlig entsetzte sogar über PayPal im Zusammenhang mit einem Ebaykauf.
      Die beiden Ebaykonten waren geknackt, wurden auch sofort gesperrt . Ich wollte es erst nicht glauben , aber man kann in der Tat erst mal ein PayPAl Konto eröffnen , damit Verkäufe bei Ebay einstellen , welche auch gekauft werden können . Das Geld wird dann zwar erst mal bei PayPAl geparkt , waren bei mir auch keine großen Beträge damals 2x um die 20 € . Ich wunderte mich nur warum der VK das Geld nicht abrief, Ok ich widerief nach einer Woche und kaufte noch mal , bei einem anderen VK. Wie der Teufel es wollte , das gleiche Spiel. Dann fiel mir auf, dass die PayPal Mailadressen der Vk beim gleichen ( einem mir völlig unbekannten offenbar seltenen Provider waren ) und da gingen endgültig die Alarmglocken an. Nachdem man mir obiges mitteilte ( Konto , kann man erst mal ohne Bankkonto eröffnen ) war ich entsetzt und wollte es nicht glauben . Ich habe es dann getestet, zweites PayPAl Konto und Ebayaccount, Artikel eingestellt und mit meinem anderen Account selbst gekauft. Tja und was soll ich sagen , Ruck zuck hatte ich meine Adressdaten, mit meine "Verbrecheraccount" . Und dieser Schrott steht auch noch in den PayPAl AGB und ist erlaubt, zumindest vor 3 Jahren muss mal schauen , ob dies noch so ist. Habe trotzdem vorsorglich Strafanzeige gestellt, welche zwar wie erwartet eingestellt wurde (wer weiß wo die sitzen) , aber ich habe was in der Hand, wenn da mal was kommen sollte.


      Aktuell wird versucht meine googlemail zu missbrauchen, welche ich nicht mal für Mailverkehr usw. nutze rein fürs google Konto, keine anderen Konten darüber zu laufen auch nicht Ebay, Erst ein kleiner Minikauf über Ebay , von einer Dame mit gleichem Vornamen in einer Nachbarortschaft, da hätte ich noch an einen Tippfehler glauben können, Minibetrag knapp 3 €- Paar Tage später von einer Dame mit komplett gleichem Namen , bei Cewe Fotobuch jetzt ging es fast um 300€ die Dame soll laut CEWE Wohnsitz in Niedersachsten haben , abgeholt werden solle die Ware aber in Baden Würtenberg. Cewe hat aber super reagiert im Gegensatz zu Ebay und sofort die Mailadresse gelöscht. Was das werden soll weiß ich auch nicht, will aber keinen Ärger wenn dann jemand mit gefälschten Zahlungsmitteln zahlt oder was weiß ich . Natürlich wieder vorsorgliche Strafanzeige fällig , weiß ja nicht ob es die beiden Damen wirklich gibt oder deren Daten auch missbraucht werden. Noch einen Tag später wollte man eine Apple ID freischalten mit meiner Mailadresse. Und es geht weiter....


      Lange Rede kurzer Sinn, wie könnt ihr Euch so sicher sein, dass ähnliches nicht auch mal hier passiert? Und ganz nebenbei hätte man dann ebenfalls eine Aufladebestätigung, und wenn man diese nicht löscht, kann man alle bis zum jüngsten Tag nachvollziehen. Bei dem anderen Anbieter werde ich über alles informiert , per SMS . Änderung der Zahldaten , Aufladung , Optionsbuchung...Mir gibt dies schon ein Gefühl von mehr Sicherheit.

      Hallo mdd,


      die AGB ist dahingehend vor dem Hintergrund der Reaktivierung wirklich etwas missverständlich.
      Die Reaktivierung ist dabei aber gar kein Bestandteil der AGB. Wir gehen mit diesen aus Gründen der Kundenbindung aber natürlich sehr kulant um.
      Die entgültige Deaktivierung meint hier entsprechend aber die Deaktivierung nach Ablauf der sogenannten Messagetime, also die Zeit von der Benachrichtigung der Deaktivierung bis zum Ablauf der benannten Aufladefrist.


      Dazu hat Linda dir dann eine individuelle Lösung angeboten. Wir versenden diese dabei regelmäßig als E-Mail, weil wir gerne alle Umstände würdigen und uns die Diskussion ersparen wollen, dass doch Kunde XY dieses und jenes angeboten bekommen hat. Die Lösungen die wir erarbeiten und auch die Höhe etwaiger Gutschriften sind stets Einzelfallentscheidungen.


      Du kannst mich natürlich auch hier wissen lassen, ob du darauf zurückkommen willst.


      Hallo harzer66,


      diese Aspekte haben wir natürlich im Blick und gehen gerade zum Beispiel dazu über Nachrichten bei Stammdatenänderungen zu versenden. Wir haben auch seit jeher eine umfangreiche Fachabteilung, die sich mit Betrugsfällen jeder Art auseinander setzt und hier auch immer eine für die Kunden zufriedenstellende Lösung gefunden hat. Die Entscheidung Aufladungsbeträge nicht länger anzuzeigen geht hier aber natürlich ebenfalls mit Datenschutz einher. Wenn du dazu Rückfragen hast, helfen dir unsere Serviceagenten aber natürlich gerne dabei, auch einen Blick auf weiter zurückliegende Aufladungen zu erhalten.


      Viele Grüße
      Jonathan

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      Hallo mdd,


      die AGB ist dahingehend vor dem Hintergrund der Reaktivierung wirklich etwas missverständlich.
      Die Reaktivierung ist dabei aber gar kein Bestandteil der AGB. Wir gehen mit diesen aus Gründen der Kundenbindung aber natürlich sehr kulant um.
      Die entgültige Deaktivierung meint hier entsprechend aber die Deaktivierung nach Ablauf der sogenannten Messagetime, also die Zeit von der Benachrichtigung der Deaktivierung bis zum Ablauf der benannten Aufladefrist.

      Ich erlaube mir hier die Passage einzufügen:


      Nach Deiner Interpretation ist mit dem Wording "endgültige Deaktivierung" aus dem AGB-Abschnitt 13.3 Kündigung die Deaktivierung nach dem Nichtaufladen der Karte gemeint, noch vor der Aussprache einer ordentlichen Kündigung seitens Congstar?


      Der Abschnitt 13.3. wird mit dem Wording "Nach der Kündigung" eingeleitet und die Kündigung erfolgt gem. 13.2 "in Textform". In meinem Fall hat keine Seite eine Kündigung ausgesprochen, also können wir uns nicht im Prozess "nach der Kündigung" befinden, wo dann "die endgültige Deaktivierung" formuliert ist bzw. erfolgt.


      Es müsste bereits durchgedrungen sein, dass es mir nicht um die 22,xx Euro geht, sondern darum, dass man mich 4 Mal (2x Telefon, 2x Mail) für dumm gehalten hat und jetzt -nach meinem Empfinden- sich weiterhin die Textpassagen zurecht interpretiert.


      Das Kulanzangebot aus der Mail ist mit Verzicht in Höhe von X meinerseits verbunden. Auch wenn dieser Verzicht marginal erscheinen mag, bin ich nicht bereit, auf etwas zu verzichten, weil ich mich in Recht sehe.
      Alleine die Zeit, die ich investiert habe, Euch davon zu überzeugen, dass Ihr eine Lücke im Prozess habt (um das Wort "Fehler" zu vermeiden), ist nicht in Geld aufzuwiegen.


      Sollte ich also mit allem richtig liegen, was ich bis hier geschrieben habe, dann erwarte ich genau den Betrag zurück, den ich im Ursprungsposting geschrieben habe (22,xx). Oder wenn Congstar meint, dass "die Höhe von X" vernachlässigbar ist, dann soll bitte Congstar den Betrag X im Kulanzangebot drauflegen, dann sehe ich gewisse Gerechtigkeit wiederhergestellt.

    • Online

      durch congstar mit einer Frist
      von einem Monat gekündigt werden. Eine Kündigung
      muss in Textform erfolgen.

      Hallo :)


      die Textform ist die E-Mail, die Du rechtzeitig vor der Kündigung erhältst, Beispiel siehe in Beitrag #6.

      ist mit dem Wording "endgültige Deaktivierung" aus dem AGB-Abschnitt 13.3 Kündigung die Deaktivierung nach dem Nichtaufladen der Karte gemeint, noch vor der Aussprache einer ordentlichen Kündigung seitens Congstar?

      Gemäß der E-Mail wird der Vertrag zu dem in der E-Mail genannten Termin gekündigt, wenn bis dahin nicht aufgeladen wird. Damit wird die Karte implizit deaktiviert. Die Kündigung kann auf Wunsch des Kunden durch den Support noch eine gewisse Zeit zurückgenommen und die Karte damit wieder aktiviert werden.

      Nach der Kündigung wird ein eventuell bestehendes
      Restguthaben bei endgültiger Deaktivierung der Karte
      erstattet.

      Die endgültige Deaktivierung erfolgt, wenn der Zeitraum für die mögliche Rücknahme der Kündigung abgelaufen ist und/oder der Kunde auf die Reaktivierung verzichtet.


      Gruß Ingo

      (Unter der Annahme, dass keine Mail im Spam verloren gegangen ist...)


      ...Wenn die Erinnerung fürs Aufladen per Mail
      auf den 25.07.2020 als letzten Aufladetag hinweist und
      der Kunde sich dann zum 15.10.2020 mit einem Reaktivierungswunsch meldet:


      Wurde in diesem Fall eine endgültige Deaktivierung in der Zeitspanne 25.07.2020 - 15.10.2020 ausgelöst?