congstar startet private FRITZ!Box ohne Zustimmung neu

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  • Hallo zusammen,

    ich nutze an meinem congstar Zuhause Anschluss eine privat gekaufte FRITZ!Box 7530, also ausdrücklich kein Miet- oder Leihgerät des Anbieters.

    Heute Morgen musste ich feststellen, dass meine FRITZ!Box offenbar ohne mein Wissen und ohne meine Zustimmung durch den Anbieter neu gestartet wurde.

    Im Ereignisprotokoll finden sich folgende Einträge:

    14.10.2026, 03:55:52 Uhr:
    "FRITZ!Box wird neu gestartet."

    Dazu erscheint der Hinweis:
    "Die FRITZ!Box wurde durch Ihren Internet-Anbieter neu gestartet. Alle bis zu diesem Zeitpunkt [...] protokollierten Ereignisse wurden dabei gelöscht."

    14.10.2026, 04:02:06 Uhr:
    "Der Dienstanbieter hat erfolgreich Einstellungen an dieses Gerät übertragen."

    Unter Diagnose → Sicherheit sehe ich außerdem folgende aktive Fernverwaltungsverbindungen:

    • TR-069: ACS von congstar
    • TR-069: AVM-Diagnosedienste
    • USP: MyFRITZ! mit System-, Diagnose- und Wartungsrechten
    • USP: Telekom mit Berechtigungen für WLAN-, System- und Interneteinstellungen sowie zum Hinzufügen weiterer USP-Controller

    Die letzte Verbindung zum congstar-ACS erfolgte um 04:02:05 Uhr, also unmittelbar vor der protokollierten Übertragung von Einstellungen.

    Mir ist bewusst, dass Anbieter über TR-069 und USP technische Möglichkeiten zur Fernkonfiguration haben. Allerdings ist meine FRITZ!Box mein Eigentum und wird von mir selbst administriert. Auch die FRITZ!OS-Updates werden eigenständig über die dafür vorgesehenen Funktionen verwaltet.

    Daher habe ich einige Fragen:

    1. Warum wurde meine FRITZ!Box ohne vorherige Information neu gestartet?
    2. Welche Einstellungen wurden um 04:02 Uhr konkret übertragen oder verändert? Gibt es eine Möglichkeit, diese Änderungen nachzuvollziehen?
    3. Auf welcher vertraglichen Grundlage darf congstar eine privat gekaufte FRITZ!Box eigenständig neu starten oder umkonfigurieren?
    4. Kann ich TR-069 und USP vollständig deaktivieren, ohne dadurch die Funktion meines Anschlusses zu beeinträchtigen?

    Ich würde gerne selbst entscheiden, wann meine eigene Hardware neu gestartet oder ihre Konfiguration verändert wird.

    Vielleicht kann jemand von congstar erklären, was hier passiert ist und wie sich solche Eingriffe künftig zuverlässig unterbinden lassen.

    Vielen Dank!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von LayerEight (14. Oktober 2026 um 12:36)

    • Offizieller Beitrag

    Hallo LayerEight ,

    ich hab so etwas ehrlich gesagt noch nie gehört und habe dein Anliegen an die zuständige Stelle weitergeleitet. Meine Kollegen werden sich schnellstmöglich bei dir melden. Gib uns an dieser Stelle gerne eine kurze Rückkmeldung, sobald dein Anliegen gelöst ist.

    Gruß Christian

    1. Warum wurde meine FRITZ!Box ohne vorherige Information neu gestartet?
    2. Welche Einstellungen wurden um 04:02 Uhr konkret übertragen oder verändert? Gibt es eine Möglichkeit, diese Änderungen nachzuvollziehen?
    3. Auf welcher vertraglichen Grundlage darf congstar eine privat gekaufte FRITZ!Box eigenständig neu starten oder umkonfigurieren?
    4. Kann ich TR-069 und USP vollständig deaktivieren, ohne dadurch die Funktion meines Anschlusses zu beeinträchtigen?

    Hallo LayerEight ,

    vorab, du kannst dies Option theoretisch deaktivieren, sofern es sich um eigene Hardware handelt.
    Ggf. musst du dann gewisse Einstellungen selbst vornehmen. Die Entsprechenden Einstellungen findest du unter:

    Internet > Zugangsdaten > Anbieterdienste

    Welche Einstellungen und Updates exakt eingespielt wurden kann nur congstar sagen. Mit entsprechenden Updates geht meistens aber auch ein Neustart einher. Sofern die Option der Anbieterdienste also freigegeben ist, war das ein berechtigter Vorgang.

    Welche Firmwareversion ist denn bei dir aktuell installiert?

    Gruß, zedtea

  • TR-069: ACS von congstar
    TR-069: AVM-Diagnosedienste

    https://de.wikipedia.org/wiki/TR-069

    Daher frage ich mal, ob du eine Störung gemeldet hast im Vorfeld?

    Oder bist du neu bei Congstar bzw der Router neu?


    Edit:

    Auch heute Neustart gehabt.

    Dabei gab es auch mehr Leitungskapazität.

    Statt vorher 292Mbit, nun 343 Mbit im Download.

    Im Uploaud von 46Mbit auf 50.6Mbit.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DaSein (14. Oktober 2026 um 14:06)

  • DaSein

    Spannend, ich glaube, bei mir sind es auch geringfügig ein paar Mbit/s mehr geworden.

    Das ändert jedoch nichts an der ursprünglichen Frage, wieso mein ISP zumindest laut Fritzbox-Ereignisanzeige Änderungen an einem privaten Gerät vornimmt, ohne mich darüber zu informieren und ob ich die TR-069 Einstellungen (die ich nicht selbst eingerichtet habe und die ggf. noch ein Relikt der Telekom von vor Jahren sind) abschalten kann, ohne dass ich einen Nachteil hätte, oder wie da überhaupt ein Congstar ACS rein kommt.

    zedtea

    Danke, die selbe Antwort in nahezu identischem Wortlaut hat mir KI auch schon gegeben.

    Es geht nicht um die Frage, wie ich das abschalte, sondern ob ich es abschalten KANN, ohne dass ich dadurch irgendeinen Nachteil hätte. Es gibt durchaus ISPs, die verlangen, dass bestimmte Einstellungen vorhanden sind, damit die Internetleitung funktioniert.

  • Ich vermute, dass das schon richtung rechtliche Schiene gehen könnte (hier darf und kann rechtlich nicht beraten werden). Daher folgend meine Vermutung zu dem Eingriff:

    Wenn der Haken für "Fernkonfiguration per TR-069" aktiv ist, ist der Fernkonfiguration per "Opt-In" erstmal zugestimmt. Neustart und angepasste Zugangsparameter sollten darüber abgedeckt sein.

    Was hingegen fraglich sein kann, ist, dass Daten auf dem Endgerät nur nach aktiver Einwilligung gespeichert werden dürfen. Ein selbstgekaufter Router ist nicht Teil des Netzes ("Routerfreiheit").
    Die Einwilligung muss klar umrissen sein. Der Haken bei Fritz spricht von "allgemeinen Anbieterdiensten" - ob und wie die Telekom als "Verwalter" hier auftritt kann ich nicht beurteilen.
    Ggf. kann das auch eine Auskunftspflicht nach DSGVO begründen, welche Daten im Zusammenhang mit der Anschlussidentifikation erhoben, verarbeitet und geändert werden.


    Ich habe mal mein letztes Backup durchgesehen - da war der Anschluss noch direkt bei der Telekom. Im alten Stand war TR-069 ausgeschaltet und es war kein Telekom-Zertifikat und kein UPS-Controller hinterlegt. TR-069 wurde mit der Einrichtung und dem Wechsel zu congstar aktiv geschaltet. Der Controller usp.telekom.de wurde laut meinem Backup erst letzte Nacht über congstar-ACS angelegt.

    Aus meiner Sicht sollte eine Deaktivierung des Dienstes keine Nachteile mit sich bringen. Im Supportfall kann der Support erstmal nicht auf das Endgerät zugreifen - dann könnte die Funktion immer noch manuell aktiviert werden.

  • Danke, die selbe Antwort in nahezu identischem Wortlaut hat mir KI auch schon gegeben.

    Es geht nicht um die Frage, wie ich das abschalte, sondern ob ich es abschalten KANN, ohne dass ich dadurch irgendeinen Nachteil hätte. Es gibt durchaus ISPs, die verlangen, dass bestimmte Einstellungen vorhanden sind, damit die Internetleitung funktioniert.

    Also erst einmal bin ich ganz ohne KI fähig eine solche Antwort zu geben, weil es schlicht meine persönliche Erfahrung und Ansicht dazu widerspiegelt und ich auch fähig bin das entsprechende Menü meiner Fritzbox aufzurufen um den Pfad hier wiederzugeben. Das ist schon ziemlich dreist mir unterschwellig in die Richtung etwas zu unterstellen.

    Ich gehe davon aus, dass dir deine KI gleich die passende Antwort auf deine Frage mitgeliefert hat. Da ich mir diesbezüglich nicht sicher war, habe ich nicht explizit dazu Stellung genommen.

    Zudem ist es so, wie harob sagt, dass hier im Forum grundsätzlich keiner öffentlich, auch congstar nicht, rechtlich Stellung beziehen kann.

    Wenn der Haken für "Fernkonfiguration per TR-069" aktiv ist, ist der Fernkonfiguration per "Opt-In" erstmal zugestimmt. Neustart und angepasste Zugangsparameter sollten darüber abgedeckt sein.

    Ich sehe das genau so, ist der Haken gesetzt, hat congstar die Erlaubnis entsprechend zu agieren. Ist der Haken nicht eigenmächtig gesetzt worden: fraglich.

    Aus meiner Sicht sollte eine Deaktivierung des Dienstes keine Nachteile mit sich bringen. Im Supportfall kann der Support erstmal nicht auf das Endgerät zugreifen - dann könnte die Funktion immer noch manuell aktiviert werden.

    Auch das sehe ich so. Bei mir mit anderem Anbieter ist der entsprechende Dienst bewusst deaktiviert, weil ich eben genau das nicht möchte was hier geschehen ist und ich die Kontrolle behalten möchte.

    Ich musste auch nicht jede einzelne Einstellung manuell vornehmen, konnte meinen Anbieter unter Internetanbieter bei weiteren Anbietern auswählen und bis auf wenige zusätzliche Daten (in meinem Fall u.a. Telefonie) war der Rest dann bereits gegeben.
    Auch congstar wird dort aufgelistet. Ob durch entsprechende Auswahl der Haken gleich mitgesetzt wird, kann ich nicht sagen.

    Trotzdem funktioniert bei mir alles trotzdem seit Jahren ohne Probleme und soweit ich weiß von damals, als ich noch eine entsprechende gebrandete Fritzbox hatte, konnte ich das damals nicht unterbinden.

    Meine Erfahrung, weiterhin nicht von einer KI geschrieben, ansonsten halt abwarten, was der Support berichtet.

    Schönen Abend

  • LayerEight

    1. Bevor du irgendwas mit KI oder Stammtisch suchst sage ich dir das richtige
    2. Im Wartungsfenster zwischen 2 und 5 Uhr kann die Telekom machen was sie will, für sowas ist der Zeitraum auch da,wie ein Router Neustart oder den AS komplett neu starten
    3. Wartungsfenster wird genutzt für
    4. Störung entgegenwirken auf der DA
      und ASSIA wird dabei aktiv Geschwindigkeit wird reduziert
    5. Firmware aufspielen der Linecard
    6. Ja es laufen Update aktuell bei einigen DSLAM


  • zedteaIch habe mich für deine Antwort bedankt und lediglich erwähnt, dass ich dieselbe Auskunft bereits anderswo bekommen habe. Daraus eine persönliche Unterstellung zu machen und mich derart anzugehen, finde ich ziemlich unangemessen. Aber das müssen wir auch nicht weiter diskutieren.

    Mein Ziel war, congstar auf den Vorgang aufmerksam zu machen und eine konkrete Erklärung zu Fragen zu bekommen, die ich nicht selbst durch Googeln beantworten kann. Dieses Ziel war zum Zeitpunkt deiner Antwort bereits erreicht, der Support hatte mein Anliegen an die zuständige Stelle weitergeleitet.

    Danke für die weiteren Rückmeldungen.

    Ob die Fernverwaltung bei der Einrichtung automatisch aktiviert wurde und inwieweit das eine informierte Zustimmung zu Eingriffen in meine private Hardware darstellt, bleibt ungeklärt.

    Da inzwischen auch andere Nutzer von Neustarts berichten, scheint es kein Einzelfall zu sein.

    Weitere Spekulationen bringen uns hier nicht weiter. Ich warte jetzt auf die Rückmeldung von congstar und werde berichten, was dabei herauskommt.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von LayerEight (15. Oktober 2026 um 00:41)

  • LayerEight

    1. Bevor du irgendwas mit KI oder Stammtisch suchst sage ich dir das richtige
    2. Im Wartungsfenster zwischen 2 und 5 Uhr kann die Telekom machen was sie will, für sowas ist der Zeitraum auch da,wie ein Router Neustart oder den AS komplett neu starten
    3. Wartungsfenster wird genutzt für
    4. Störung entgegenwirken auf der DA
      und ASSIA wird dabei aktiv Geschwindigkeit wird reduziert
    5. Firmware aufspielen der Linecard
    6. Ja es laufen Update aktuell bei einigen DSLAM



    Hi!

    Punkt 5 sehe ich am wahrscheinlichsten, was hier passiert ist. Dabei wurden auch Daten zwischen Router <---> MSAN geändert. Also kein aktiver Eingriff eines Congstar Mitarbeiters.

    Grüße.

  • Zyrous  Thunder44

    Danke für die Hinweise. Ein Firmware Update am DSLAM oder MSAN kann natürlich eine Unterbrechung der DSL Verbindung erklären. Allerdings protokolliert meine Fritzbox ausdrücklich einen durch den Internetanbieter ausgelösten Neustart des gesamten Geräts und anschließend die erfolgreiche Übertragung von Einstellungen. Nicht eine "Trennung und einen darauffolgenden Wiederaufbau der Internerverbindung". Letzteren habe ich natürlich regelmäßig und würde den auch weder groß Nachverfolgen noch infrage stellen.

    Das sind unterschiedliche Vorgänge, die man nicht einfach gleichsetzen sollte.

    Ob dahinter ein Mitarbeiter oder ein automatisierter Prozess steckt, spielt für meine Frage keine Rolle. Auch eine automatisierte Fernverwaltung ist ein "Eingriff in meine private Hardware".

    Solange nicht geklärt ist, was genau passiert ist, halte ich es für verfrüht, den Vorgang als normale Netzwerkwartung abzuhaken.

  • Ich als Laie denke, das wenn im Netz ein Update gemacht wird, muss wohl auch der Router dementsprechend ein Update bekommen, damit es störungsfrei bleibt.

    Ich habe seit einem Vierteljahrhundert meinen eigenen Router (also meine eigene Wohnung mit selbstbestimmtem Zugang zu allen Geräten 😁), darunter Mietgeräte, professionelle Hardware aus dem Businessbereich und eben auch so private Consumerteile wie die Fritzbox. Und ich habe es noch nie erlebt, dass vonseiten des ISP mein Gerät neu gestartet wurde. Noch NIE! Nicht bei der Telekom, nicht bei o2, nicht bei Vodafone.

    Vor allem: Nicht ohne Ankündigung oder konkreten Störungs- oder Wartungsfall.

    Das Ding ist, dass eine Trennung der Internetverbindung überhaupt kein Problem ist. Aber ein vollständiger unangekündigter Neustart des Routers ist eine ganz andere Hausnummer. In meinem privaten Netzwerk können sich Geräte befinden (und befinden sich Geräte), die darauf angewiesen sind, dass das Netzwerk dauerhaft funktioniert. Und zwar völlig unabhängig davon, ob ich gerade eine Verbindung zum Internet habe oder nicht.

    Nehmen wir nur mal meine an die Fritzbox angeschlossene Festplatte, die als NAS im Netzwerk läuft. Wenn die Fritzbox neu startet, ist plötzlich auch der NAS Dienst weg. Laufende Dateiübertragungen brechen ab, Schreibvorgänge werden unterbrochen und im schlimmsten Fall können dabei sogar Daten beschädigt werden. Ja, kann auch bei nem Stromausfall passieren, aber wir reden hier davon, dass das vermutlich ein ISP "bewusst" initiiert hat.

    Und genau das ist mein Problem damit, das ich geklärt haben möchte. Ein Stromausfall ist höhere gewalt, aber meine Fritzbox sagt eindeutig: "Geräteneustart durch den ISP!".

    Der ISP ist für meine Internetverbindung zuständig, aber nicht für den Betrieb meines gesamten privaten Netzwerks. Ich habe überhaupt nichts dagegen, wenn notwendige Wartungsarbeiten durchgeführt werden und deshalb mal kurz die Internetverbindung weg ist. Aber ich möchte nicht, dass irgendjemand ohne mein Wissen meine eigene Hardware neu startet und damit möglicherweise Prozesse unterbricht, von denen er überhaupt keine Ahnung hat.

  • Allerdings protokolliert meine Fritzbox ausdrücklich einen durch den Internetanbieter ausgelösten Neustart des gesamten Geräts und anschließend die erfolgreiche Übertragung von Einstellungen.

    Logisch was soll die Fritte sonst schreiben.

    Soll Sie Herr Maier oder Telekom sagen? Nein

    Es wird immer durch den internetanbieter angegeben was anderes kann die Fritte schließlich auch nicht. geht technisch überhaupt nicht.

    Und im Wartungsfenster der Telekom geht es dem KD sowieso nichts an was eingetragen wird und gemacht wird . Ob Update/Assia Eingriff/


    Genauso TR 069 hat auch rein überhaupt nichts zutun , sondern ausschließlich nur für Zugangsdaten , nicht mehr und nicht weniger


    Solange nicht geklärt ist, was genau passiert ist, halte ich es für verfrüht,


    Es ist geklärt, habe ich alles bereits geschrieben. Mehr wird keiner schreiben können.


    Also mal ehrlich du machst aus einen Floh einen Elefanten draus und beschäftigst unzählige Mitarbeiter hier und bei der Telekom, und Antworten wirst du nicht bekommen . Keiner von Diagnose wird einen Router zugreifen, wie beim gemietet Speedport , und da auch ausschließlich nur beim Mietverhältnis

    • Offizieller Beitrag

    Hallo zusammen,

    ich möchte euch alle an unsere Netiquette erinnern.

    LayerEight wie gestern bereits geschrieben, wurde das Thema an unsere Fachabteilung übergeben und diese melden sich dann, sobald es geht bei dir. Entweder via E-Mail oder telefonisch. Wie schnell das sein wird, können wir jedoch aktuell nicht sagen.

    Gruß Stephanie

  • LayerEight

    Wie ich bereits erwähnt habe, wurden offenbar Daten zwischen den MSAN und deiner Fritze ausgetauscht, wegen dem Update. MSAN Updates kommen hin und wieder vor. Da Congstar dein Anbieter ist, erscheint dort auch Congstar im Protokoll. Bei einem anderen wird Vodafone stehen.

    Und gegen 4 Uhr zur frühen Stund wird es auch kein Cognstar Mitarbeiter gewesen sein, sondern ein automatisierter Update Prozess der Telekom, wegen dem Wartungsfenster. Es wird Technische Hintergründe haben, die den Neustart erforderlich gemacht haben.

    Eine Großangelegte Ankündigung in der Zeitung, oder Cell Broadcast wird es da nicht geben. Meine NAS stört sich am Neustart des Routers nicht. Wenn wieder alles da ist, geht´s weiter oder es wird abgebrochen. Beschädigt wird da nichts.

    Aber gut, warte die Antwort vom DSL Kundenservice ab...