HotSpot zickt seit letztem Urlaubstag...

    Hallo,


    ich nutze seit zwei Jahren den Hotspot in Dresden - er fuktionierte stets einwandfrei. Dann fuhr ich in den Urlaub und wählte einen Standort in Oberbayern für den Hotspot und zahlte 20 Euro für die Umstellung. Wider mein Erwarten funktinierte bei Ankunft am Urlaubsort das Gerät einwandfrei - bis zum letzten Tage. Da stieg es plötzlich aus. Auf der Oberfläche des Gerätes wurde mir irgendwas von "EDGE" mitgeteilt, die SIM sollte aktiv sein und die Network-LED blinkte fleißig vorsichhin. Da es am letzten Tage passierte, habe ich den Ausfall mit dem Handy überbrückt und die Sache erstmal auf sich beruhen lassen. Nun, drei Wochen später, dachte ich mir, daß ich mir das Gerät mal vornehme und schaue, wie es sich nun verhält. Es tut exakt dasselbe wie am letzten Tag. Da ich nun aber wieder in Dresden weile, kann ich nicht überprüfen, woran es liegt, weil mich das wieder 20 Euro kosten würde und ich das Gerät aber eher wieder in Oberbayern brauchen würde, wenn ich demnächst dort wieder Urlaub mache. 40 Euro zum wegwerfen, um das mal eben hin- und herzuschalten, hab ich leider nicht.


    Wie finde ich heraus, was dem Gerät fehlt? Oder kann irgendwer vom technischen Support sich der Sache mal annehmen, temporär auf Dresden umschalten, dafür sorgen, daß alles wieder funktioniert und anschließend das Gerät wieder auf Oberbayern stellen?


    Vielen Dank im voraus für jede Hilfe.


    Volker

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  • Hallo Hotspotter ,


    am aktuell hinterlegten Nutzungsstandort gab es in letzter Zeit eine Reihe von Wartungsarbeiten, die voraussichtlich heute im Laufe des Tages abgeschlossen werden. Diese können durchaus Einfluss auf den Empfang genommen haben. Spontan würde ich vermuten, dass du dort wieder eine besser Verbindung bekommen wirst.


    Dass der Homespot an einem anderen Standort nicht funktioniert ist ganz normal, da dieser standortgebunden ist. Da die Änderung des Nutzungsstandorts ein technisch aufwändiger Prozess ist, kann ich dir leider keine kostenlose Änderung zum testen anbieten. Tut mir leid.


    Wenn du aber einen Gerätedefekt vermutest, solltest du einmal eine andere LTE-fähige Karte, die nicht standortgebunden ist, im Router testen und schauen wie sich diese verhält. Vielleicht wissen wir dann schon etwas mehr.


    LG


    Mark

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    Zyrous: Ich hab den Homespot im Moment auf Standby, das ist ja ne Art Pause. Mit ner Standortänderung auf DD könnte ich auch testen, ob alles funzt...


    @mark: Vielen Dank für Deine Antwort. Ich werde auf die einzelnen Aspekte eingehen:


    1. Wenn ich mit dem Router außerhalb des Homebereichs mich einzubuchen versuche, dann zeigt die Oberfläche was von "EDGE" und die Network-LED blinkt wie blöde? Auf dem Gerät steht HH40V.


    2. Da ich selbst Techniker/Informatiker bin, sind mir die meisten Technik-Fallstricke geläufig. Daß die Mobilfunkstation just an diesem Tage ne Macke gehabt haben könnte, war mein erster Gedanke. Also habe ich geschaut, ob es mit dem CONGSTAR-Handy funktioniert - und das tat es absolut einwandfrei, die Zelle AN SICH funktionierte also astrein. Bliebe die Möglichkeit, daß irgendein Teil des Systems die Homespot-SIMs grundlegend anders behandelt als die anderen SIMs.


    3. Wie? Der Router funktioniert auch mit Nicht-Homespot-SIMs? Wie funktioniert das dann genau und in welcher Weise belastet das mein Volumen auf der Test-SIM?


    4. Ohne irgendwie undankbar oder gar schnippisch klingen zu wollen: Aber das mit dem "technisch aufwedigen Prozeß" halte ich mal dezent für nen Witz. In irgendeiner Datenbank wird ein Eintrag geändert. Was daran aufwendig sein soll, weiß der Geier. Als ich die Änderung beantragt hatte, hat der Kollege in der Hotline irgendeinen Fehler gemacht und das Teil für ne völlig andere Stadt freigeschaltet, die Mail dafür kam wenige Minuten nach dem Telefonat. Beim zweiten Anruf meinerseits bei Euch wurde der Fehler dann korrigiert und eine Gutschrift erstellt, auch hier kam die Vollzugsmeldung vom System binnen Minuten. Kann ja sein, daß ich mich irre: Ich lasse mich im Zweifel aufklären. Aber wenn Euer System nicht irgendwie komplett verrückt konstruiert ist, dann beschränkt sich das auf die Änderung eines Eintrages in einer Datenbank. Ist es verrückt konstruiert? Es ist doch davon auszugehen, daß die Mobilfunkstation, wo ich mich einbuchen will, irgendeinen Backend-Server fragt, ob diese Karte nun gültig ist oder nicht. Euer Server muß also bei exakt der freigeschaltenen Station zurückmelden, daß es okay ist und bei allen anderen das eben genau nicht tun. Und dafür muß nur in seiner Datenbank verzeichnet sein, bei welcher Station er nun ja sagen darf. Vielleicht läufts auch anders - würde mich aber wundern.


    Vielen Dank auf jeden Fall bis hierher - vielleicht bekommen wir das ja irgendwie gebacken. Daß der Router defekt ist, ist meines Erachtens sehr unwahrscheinlich, das hatte ich eher nicht vermutet. Wäre natürlich AUCH denkbar.


    Besten Gruß, Volker

    Das man mit dem Smartphone in Bayern eine LTE Verbindung aufbauen kann aber mit dem Router nicht sagt allein noch gar nichts. Es gibt verschiedene Frequenzbänder im LTE Netz und so könnte das Handy sehr wohl ein Band auswerten was nicht gestört war aber der Router kann evtl. nur eines von den drei Bändern abdecken (es gibt da bessere Router als der genannte).


    Ebenso ja jede Sim Karte (evtl. mit Adapter wegen der Größe) eines Handy geht auch in einem Router und wie bei der Handynutzung wird entsprechend die Internetnutzung belastet. Aber für einen kurzen Test sollte ja nicht viel verbraucht werden. Aber dadurch wird der Router genutzt und geschaut ob dieser defekt sei.

    Ah, das mit den Bändern wäre ne Erklärung - allerdings nur, wenn man tatsächlich annimmt, daß mein Popelhandy mehr auf der Pfanne hat, als ein Gerät, welches für NICHTS anderes da ist, als ne Datenverbindung aufzubauen. Dann sollte sich congstar in Grund und Boden schämen für diese Hardware, die mich immerhin 80 Euro oder so gekostet hat.


    By the way: Funktioniert die Homespot-SIM auch in Mobilfunkroutern, die nichts mit congstar zu tun haben?


    Das mit der Handy-SIM im Router muß ich mal ausprobieren...


    Ich sag mal so: Würde dieser Multimilliardenkonzern, der hinter congstar steht, mich die Sache einfach testen lassen, wäre die Sache innerhalb kürzester Zeit vom Tisch. Kann man sich aber scheinbar nicht leisten, soviel unnötigen Dienst am Kunden. Haben in den letzten zwei Jahren nur 1080 Euro von mir bekommen, da kann man nicht zweimal in ner Datenbank rumändern, das muß man einfach verstehen, daß so ein Kunde SOOO wichtig dann auch wieder nicht ist, hat sein Geld ja schließlich dagelassen und darum gings ja. Geht nicht gegen Mark persönlich, er wird ja nur mal wieder die Firmenpolitik umsetzen, daß man sich lieber zehnmal lächerlich macht, statt einfach mal unbürokratisch zu helfen. Ich habe dieses Unternehmen nie mit irgendwas belästigt - bis zu dem Zeitpunkt, wo etwas nicht funktionierte. Es dürfte nervigere Kunden geben, denen man ungerner helfen wollen könnte... Ob hier nun 10 Minuten getippt oder zehn Minuten ein "kompliziter technischer Prozeß" abgearbeitet wird, ist doch ziemlich Wurst, nur daß das eine simpel wäre und ernstlich Sinn machen würde. Ganz am Rande könnte man den Kunden an Standorten, wo man was tut, vielleicht einfach mal ne INFO dazu schicken, vor allem, wenn man doch wissen müßte, daß die Hardware von dem, dann vielleicht nicht mehr tut, wenn man sie ihm höchstselbst angedreht hat. Es sind am Ende immer diese Dinge, mit denen sich Konzerne ihren Ruf versauen.


    Nochmal, Mark: Geht nicht gegen Dich persönlich. Ist nur absolut typisches Konzerngebahren. Tausendfach erklären, warum man nicht helfen kann, obwohls eher ein Fingerschnipp wäre, zu helfen. Auf diesem Wege verliert man gute Kunden. Demnächst werd ich auch mit meinem Handy zu Kaufland-Mobil gehen, weil congstar es einfach nicht hinbekommt, nen konkurenzfähigen Halbjahrestarif aufzulegen. Irgendeine poplige Kauflandmarke bietet bedeutend mehr als die direkte Tochter der Telekom, die das auch noch für REWE umsetzt, einem dritten im Boote den Spaß also billiger anbieten läßt, als es den eigenen Kunden anzubieten, damit diese einen konkreten Grund haben zu bleiben. Man muß wahrscheinlich nicht alles verstehen. Keine Ahnung, was in diesen Manager-Köpfen so vorsichgeht...

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    Ah, das mit den Bändern wäre ne Erklärung - allerdings nur, wenn man tatsächlich annimmt, daß mein Popelhandy mehr auf der Pfanne hat, als ein Gerät, welches für NICHTS anderes da ist, als ne Datenverbindung aufzubauen. Dann sollte sich congstar in Grund und Boden schämen für diese Hardware, die mich immerhin 80 Euro oder so gekostet hat.

    Hier müsstest du nur die Technischen Daten googlen, also welche Bänder dein Smartphone verwendet und welche dein Homespot. Beachte auch, LTE Bänder können auch gebündelt werden...

    Funktioniert die Homespot-SIM auch in Mobilfunkroutern, die nichts mit congstar zu tun haben?

    Ja.

    Das mit der Handy-SIM im Router muß ich mal ausprobieren...

    Das macht Sinn. So kann geprüft werden ob die Sim Karte die Fehlerquelle ist.

    [...] innerhalb kürzester Zeit vom Tisch.

    Internet & Telefonie über DSL | congstar


    So ein VDSL Anschluss würde auch alle Sorgen in Hand umdrehen lösen, falls verfügbar. Für Oberbayern könntest du auch https://www.congstar.de/congstar-x/ buchen und den Homespot in Oberbayern nutzen. Die andere Sim wäre für dein Smartphone und hättest 200 GB. Das wäre wohl wesentlich besser als das ständige wechseln der Standorte...

    Danke für Deine Anmerkungen und Vorschläge, Zyrous.


    Ich habe bisher exakt EINMAL den Standort gewechselt und die Standby-Option im Moment gebucht, weil ich 200 GB zutzeln können will, wenn ich sie in Bayern brauche. Da gibts keine Alternative, die bezahlbar wäre. In DD habe ich inzwischen vom Nischenanbieter meines Vermieters einen Kabelanschluß, der alles versenkt, was ich an Netzzugang seit 1997 hatte und das waren schon einige Varianten. Der Spaß kostet mich aber schon 45 Euro im Monat (nach der Lockfrist) und leider gehöre ich zu den Menschen, wo das eine gewaltige Stange Geld ist.


    congstar hat leider nichts im Angebot, was auch nur entfernt konkurenzfähig damit ist. Zumal ich den Zugang noch deutlich aufbohren könnte, meines Wissens auf 1000/100, was quasi "100 symmetrisch" entspricht und damit einer Leitung, die jemand, den ich kenne, vor 15 Jahren von der Telekom als Standleitung gebucht hatte und dafür 1000 Euro im Monat abgedrückt hat oder so in dem Bereich. Der homespot soll nur Backup sein für den Fall, daß ich ihn wirklich brauche und ansonsten in Bayern seinen Dienst verrichten.


    Jeden Standort-Wechsel, der sein MUSS, den mache ich natürlich und den lasse ich mir dann auch die 20 Euro kosten - soweit kann ich dann noch rechnen, ob sich das noch für mich rechnet oder eben nicht mehr. Nur zur Fehlerbeseitigung wollte ich nun nicht 40 Euro versenken und die korrekte Funktion des Gesamtsystems kann ich nur testen, wenn congstar mir die 40 Euro erläßt oder ich sie in den Sand setze. Da die das in Wahrheit quasi NICHTS kostet, außer ein klein wenig Arbeit, ärgert mich das Gebahren. ERWARTBAR war es natürlich. Wo kämen wir denn hin, wenn Kundenservice WIRKLICH zur DNA von congstar gehörte. Ich kann beim besten Willen nichts dafür, daß sie am letzten Tag meines Aufenthaltes an dem Standort meinten, ihren Service unterbrechen zu müssen - das liegt nun WIRKLICH bei congstar und nicht bei mir. Ich hab mich nichtmal darüber beschwert, daß sie ausgefallen sind. Nur, daß sie mir jetzt beim Testen nicht helfen, das finde ich nicht nett.

  • Online

    Hey Hotspotter ,


    dann würde ich zunächst tatsächlich mal eine Handy SIM-Karte in den Router stecken. So könnte die SIM-Karte als Fehlerquelle schon mal ausgeschlossen oder eben erkannt werden.


    Gruß Patrick

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    Nur zur Fehlerbeseitigung wollte ich nun nicht 40 Euro versenken

    Das brauchst du auch nicht. Es würde ja nichts helfen.


    und die korrekte Funktion des Gesamtsystems kann ich nur testen, wenn congstar mir die 40 Euro erläßt

    Was soll das nützen?

    Außer, daß es ungerecht gegenüber anderen Kunden wäre, würde dir dies nicht helfen.

    Andere Homespotkunden müssen fürs Umbuchen auch zahlen und Nichthomespotkunden zahlen die Kulanz dann mit.


    Du kannst in Dresden (oder wo auch immer du dich jetzt aufhältst) ja nicht testen, ob der Zugang in Bayern funktioniert.

    Wenn du den Zugang in Bayern "testen" willst, wirst du dich wohl nach Bayern begeben müssen.


    Wenn du aber den Zugang in Dresden betreiben willst, musst du halt wieder zurückbuchen. Wenn das laut deinem von dir gewünschten Tarif 20€ kostet, dann ist das so.



    An deiner Stelle würde ich mir den Congstar X (wenn es denn congstar sein soll) wirklich mal ansehen. Da kannst du deine 200 GB "zutzeln". In Bayern und in Dresden.

    ohneLTE: Deine Kindergartenauffasung von "Gerechtigkeit" läßt mir die Haare zu Berge stehen. Wenn die mir nen Tag das freischalten, was exakt HÄTTE ich dann davon, außer, es TESTEN zu können? Der geldwerte Vorteil für mich wäre exakt NULL, weil ich in DD nämlich fette 250/50 anliegen habe, wo mich die drei Bytes, die dann aus meinem Homespot noch dazutröpfeln könnten, wahrhaft nicht die Bohne interessieren. Wegen solcher "Gerechtigkeits"-Fanatiker wie Dir können sich die Anbieter alle nen schlanken Fuß machen und alles außer der Reihe gleich mal schön ablehnen mit der Begründung, das wäre ja ungerecht gegenüber irgendwem sonst.


    Ungerecht ist einzig und allein, daß mein Anschluß erstens ausgefallen ist und sich nun geweigert wird, mir unbürokratisch zu helfen, weil ich nämlich erst dann weiß, ob mein Spot und die SIM einwandfrei funktionieren, wenn sie das eben konkret und real erlebbar getan haben. Alles andere ist MUTMASSUNG, nicht mehr, nicht weniger. Man testet ein System nicht über drei Umwege, sondern direkt. Es gibt nämlich Fälle, wo all die tollen Umwege ganz wundervoll funktionieren, der direkte Weg aber trotzdem irgendeinen komischen Fehler dann aufweist.


    Ich fahre übrigens auch für rund 300 Euro nach Bayern (550 km * 0,50 Euro pro Kilometer, was noch ne günstige Annahme ist laut ADAC), um 40 Euro zu sparen. Falls sie in Schilda ne Stelle frei haben, bewirb Dich, da steht Dir ne große Karriere bevor. Und alles wegen der "Gerechtigkeit". Auch die Umwelt wird Dir für Deine Auffassung von "Gerechtigkeit" ganz bestimmt nen Verdienstorden der allerersten Güteklasse verleihen. Was sich mit nem Ressourcenaufwand von nahe NICHTS erledigen läßt, willst Du mit nem schier ggigatischen Ressourcenverbrauch erledigen, damit Lieschen Müller kein schlechtes Gefühlchen bekommt, weil sie ja sooo schrecklich ungerecht behandelt wurde. Nochmal zum Mitmeißeln: Ich habe diesem Konzern 1080 Euro in den letzten zwei Jahren bezahlt. Das ist verflucht viel Geld. Dafür könnte man ruhig zweimal in ner Datenbank nen Witzeintrag verändern. Will man halt nicht. Warum auch. Könnte am Ende ja noch wer sagen, daß es bei congstar echten technischen Support gibt...


    Und, by the way: Ich bin im weitesten Sinne selbst Supporter und kann nen unverschämten Kundenwunsch von nem technisch berechtigten sehr wohl unterscheiden. Meiner gehört zur letzteren Kategorie und ergibt sich rein aus technischen Randbedingungen. Und er ist eigentlich auch ganz lächerlich. Mark hätte einfach machen können, worum ich gebeten hatte und das hätte ALLEN viel Zeit gespart, auch Dir. Soviel zum Thema "Gerechtigkeit". Congstar hat DIR sinnloserweise Lebenszeit GESTOHLEN. Herzlichen Glückwunsch!


    Bezeichnend ist übirgens auch, daß mir hier "jeder" die Tarife von congstar erklärt, die ich blöderweise aber alle bis ins Detail kenne, weil ich consgtar seit über einem Jahrzehnt nutze und die Produktpolitik aufmerksam verfolge, aber keiner sich mal die Mühe macht, diesen angeblich so komplexen technischen Prozeß der Standortänderung zu beleuchten. ICH halte diese Aussage für ne Schutzbehauptung, die wenig bis nichts mit der Realität zu tun hat. Ihr auch?

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Hotspotter ()

  • Heinrich Lohse

    Hallo Hotspotter,

    hey hey hey, nun komm mal wieder runter und reeesch Dir nüscht weiter uff! ;)

    Ich wiederhole, was ich so weit begriffen habe.


    Du hast den Homespot-Vertrag in Dresden bestellt und ausprobiert mit der Absicht, diesen Tarif in Oberbayern (nach 20,-- € Umzugsgebühr) zu nutzen. Hat auch funktioniert, bis auf eben den letzten Tag, richtig?


    Das Problem, Du kannst jetzt nicht ohne weitere 20,-- € Umzugsgebühr in der „Zone“ ;) testen, ob es ein Problem mit der SIM gibt.

    Ich denke, darauf läuft Dein Problem hinaus, weshalb Du hier (so wie ich es verstehe) forderst, dass man Dir einen Internet-Zugang eben in Dresden gewährt.


    Habe ich Dich da korrekt verstanden? Gereizt wie Du bist möchte ich da nicht noch Öl ins Feuer kippen, also nichts für ungut!

    Und hey, alles geht, nur der Frosch muss hüpfen und die Schnecken kriechen...

    ;)

    Schönes WE

    @Heinrich Lohse Damit soll getestet werden ob der Router ein allgemeines Problem hat.


    @Hotspotter Setze doch bitte einfach den Vorschlag um, den dir Mark und Patrick unterbreitet haben, und teste eine Handy-SIM im Router. Dann kämen wir der Problemlösung auch endlich näher.


    Gruß Linda

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  • Heinrich Lohse

    Hallo Linda,

    so weit war ich auch schon, ich bin ja keine mentale Totgeburt...

    Und dann? Die Homespot SIM im Handy testen um zu verifizieren, dass der Router kacke ist?

    Nebenbei bemerkt ein China-Böller?

    Kauft nicht bei Chinesen! (Oh Gott, welche Büchse habe ich jetzt wieder geöffnet?)

    Gruß

    Mein Name ist Lohse...


    @Heinrich Lohse Dann weiß er zumindest ob der Router nicht defekt ist und generell funktioniert. Ansonsten sollte doch die Störung bis zum nächsten Aufenthalt in Bayern behoben sein.

    Ein ChinaBöller, der nicht defekt ist? Hast Du die letzten Beiträge auch aufmerksam gelesen?

    ;)

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    Ein Beitrag von Heinrich Lohse mit diesem Beitrag zusammengefügt.

    @Heinrich Lohse


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    Gruß Linda

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  • Heinrich Lohse

    Noch einmal:

    Dem Kunden wird geraten, eine Congstar-SIm statt im Router im Handy zu testen!

    Tolle Wurst, aber welche SIM? Die vom Router? Jetzt, nachdem der TE die Adresse von Dresden nach Oberbayern verlegt hat (für 20,-- € Umzugsgebühr!)?

    Wie soll er das in Dresden testen? Natürlich, mit einer weiteren SIm, die er von Congstar hat... und dann?

    Wenn die Verbindung gegeben ist, ist dann der Router schuld? Wie will man das feststellen, wenn die Router-SIM nicht weiter getestet wird, statt dessen eine SIM von Congstar die überregional gilt?

    Noch ein Mal, ich habe alles nachvollziehen können und bin KEINE mentale Totgeburt.

    Dass die Alcatel-Router kacke sind (Schrott), brauche ich nicht weiter zu erwähnen. Die Telekom und Congstar können froh sein, wenn keine Ersatzforderungsklagen hereinprasseln.


    Einfach dem TE kulanterweise einen Zugang in Dresden gewähren, TE kann sich nach einem besseren LTE-Router orientieren und gut ist.

    Und wieder wegduck...


    Solltest du dich wiederholt nicht an unsere Umgangsregeln halten, müssen wir dich sperren.

    Ich bitte darum inständigst! ;)

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