Rechnung per E-Mail erhalten

    • [VORSCHLAG]

      Hallo Congstar-Team,

      wann ist es möglich die Congstar Rechnungen -optional- per E-Mail zu erhalten? Der Wunsch wird seit Jahren von uns Kunden geäußert. Elektronische Rechnungen dürfen seit dem Steuervereinfachungsgesetz von 2011 (StVereinfG 2011) unverschlüsselt per E-Mail versendet werden. Auch der Datenschutz stellt hierbei keine Hürden, die Funktion "Rechnung per E-Mail erhalten" kann optional angeboten werden wie es bereits viele Telekommunikationsunternehmen in der Praxis handhaben.

    • harob

      Hat das Label [VORSCHLAG] hinzugefügt.

      Hey Bennomenno ,


      ich nehme das gerne nochmal mit und gebe das weiter. Danke für dein Feedback.


      Gruß Patrick

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      Bitte macht das endlich möglich :)

      Das Argument mit dem Datenschutz zieht in meinen Augen nicht, eure Mutter Telekom macht es schließlich auch. Zumal man das ganze auch optional anbieten kann. Das Argument mit dem Steuervereinfachungsgesetzt ist on top nochmal ein Argument.

      Hallo groove21,


      euer Feedback haben wir weitergegeben. Aktuell haben wir keine neuen Informationen dazu, tut mir leid.


      Gruß Kenan

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    • Man kann doch jede Rechnung der letzten 12 Monate über die Congstar App herunterladen. Ganz bequem. Übersichtlich. Oder das Online Kundencenter. Als pdf. Wo ist denn bitte genau das Problem? Nur weil sie nicht automatisch per Email versendet werden. Mich hat das auch nie gestört bei Congstar. Und ich war und bin auch bei der Telekom. Bald wieder bei Congstar. Aber ich denke, hier wird, bei allem Respekt, ein Problem gemacht was in meinen Augen kein Problem ist. First World Problems.

      Hi!


      Als einstellbare Option im Kundencenter und der App finde ich die Idee ganz okay.


      Es muss jedoch nicht ganz oben auf der Agenda stehen, da die .PDF nicht so schwer zu finden ist und die meisten werden ihre Rechnung eh nur kontrollieren, wenn der Betrag fragwürdig scheint.


      Das Medium E-Mail ist nicht wirklich zum Versand von Dateianhängen gedacht.

      Naja... :)


      Im Umgang mit Behörden hat mir diese Möglichkeit schon einiges an Geld erspart, weil schneller und kostenlos im Gegensatz zur Post. ;)


      Grüße.

    • Man darf halt auch nie vergessen, eine Email ist eine Postkarte. Alles kann abgefangen werden, easy zu lesen. In der Regel nicht verschlüsselt! Darum finde ich es absolut nicht verkehrt, wenn es dabei bleibt, dass die Rechnung bei Nachfragen einfach über die App oder das Online KC abrufbar ist. Innerhalb Sekunden. Darum verstehe ich die Problematik nicht. In der Email steht der Rechnungsbetrag. Der Button für den direkten Link zur Rechnung, wo die App automatisch geöffnet wird. Meiner Meinung nach einfach nur ein Jammern aus Bequemlichkeit. Haar in der Suppe suchen.

    • Online

      Im Umgang mit Behörden hat mir diese Möglichkeit schon einiges an Geld erspart, weil schneller und kostenlos im Gegensatz zur Post. ;)

      Hallo :)


      wie kommst Du auf die Alternative Snailmail? Davon war nie die Rede. Die richtige Alternative ist, die Datei in einer Cloud bereitzustellen. Im Fall von congstar ist das eben das KC bzw. die App. Das klappt z.B. auch bei meinen Banken hervorragend. Übrigens:

      Emails werden grösser durch MIME-Codierung
      Problem: Ein der leeren E-Mail angehängtes 92 KB grosses Bild erzeugt plötzlich eine E-Mail-Grösse von 127 KB. Das ist mir auch bei anderen Dateien schon…
      www.pctipp.ch

      Gruß Ingo

      Hallo :)


      eben. Das Medium E-Mail ist nicht wirklich zum Versand von Dateianhängen gedacht.


      Gruß Ingo


      Es geht nicht darum für was E-Mail ursprünglich gedacht war - über den Punkt sind wir längst hinaus.

      Auch spielt der Postfach-Speicherplatz für Dateianhänge keine große Rolle mehr. Die Congstar-Rechnung ist < 200 kb klein.


      Wir leben im Jahr 2023 und da werden Rechnungen per E-Mail versendet.

      Das Steuervereinfachungsgesetz von 2011 (StVereinfG 2011) hat seinen Daseinsberechtigung.


      Es gibt Menschen - wie mich - die bearbeiten Rechnungen vollautomatisch und benötigen mehr als 12 Monate rückwirkend.

      Das funktioniert aber nur wenn Rechnungen per E-Mail zugestellt werden.

      Die Einstellung (Rechnungsversand per E-Mail) optional anzubieten ist eine Kleinigkeit und Standard heutzutage.

    • Online

      Es geht nicht darum für was E-Mail ursprünglich gedacht war

      Hallo :)


      doch, weil sich das Protokoll (der technische Unterbau) nicht geändert hat. Du darfst das gerne in den einschlägigen RfC nachlesen.

      Es gibt Menschen - wie mich - die bearbeiten Rechnungen vollautomatisch und benötigen mehr als 12 Monate rückwirkend.

      Das funktioniert aber nur wenn Rechnungen per E-Mail zugestellt werden.

      Ich lade Rechnungen monatlich herunter. Mein Archiv umfasst inzwischen mehrere Jahre.


      Gruß Ingo


      Ich fange keine Grundsatzdiskussion darüber an wofür E-Mail ursprünglich gedacht war. Mir ist der RFC-Standard durchaus bekannt.

      Wie gesagt: Über den Punkt sind wir längst hinaus und die Welt dreht sich weiter.


      Du kannst deine Rechnungen gerne manuell ablegen (stört mich nicht), aber behindere nicht den Fortschritt und gönne anderen Menschen eine automatisierte moderne Arbeitsweise.

      Hallo groove21 ,


      leider habe ich keine Informationen über einen anrollenden Prog(exp)ress ?(.


      Viele Grüße

      Ben

      11871-congstarhilfe4-pngIch bin hier - um dir zu helfen!
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    • Hallo :)


      doch, weil sich das Protokoll (der technische Unterbau) nicht geändert hat. Du darfst das gerne in den einschlägigen RfC nachlesen.

      Ich lade Rechnungen monatlich herunter. Mein Archiv umfasst inzwischen mehrere Jahre.

      Mimimi, RFC. Ich lade dich gern ein in mein Postfach zu schauen, da kannst du viele Rechnungen finden. Der Beweis, dass es geht und auch gängige Praxis ist. Übrigens werden m.W. die meisten Mails auf dem Transportweg mittlerweile verschlüsselt.


      Und auch von congstar bekomme ich Mails, sogar mit meinem Rechnungsbetrag in Klartext! Nur halt nicht die eigentliche Rechnung, die denke ich für die Steuer erforderlich ist.

      Ich lade Rechnungen monatlich herunter. Mein Archiv umfasst inzwischen mehrere Jahre.

      Cool. Und was hast du sonst für Hobbies?


      Ich würde meine Rechnungen gerne 1x JÄHRLICH abspeichern (von mir aus gerne direkt aus Anhängen von congstar-Emails), nämlich wenn ich meine Steuer machen muss. Das erspart mir 11x dämliches, zeitraubendes, fehlerträchtiges, nerviges Rumgeklicke.


      Diese offensichtliche Strategie funktioniert aber bei Congstar nicht gut, da Rechnungen nur 12 Monate vorgehalten werden. Wenn ich etwa am 17. Januar 2024 meine Rechnungen für 2023 herunterladen will, bin ich schon zu spät, weil ich die Rechnung die ich Anfang 2023 bekommen habe bereits nicht mehr zugreifen kann.


      Oder wie wäre es mit einer Jahres-Übersicht über die bezahlten Rechnungen, die mir am Anfang des nächsten Jahres automatisch zugestellt wird? Von mir aus in Mein Congstar. Ich bin kein Steuerexperte, aber vielleicht reicht das ja auch.


      Man darf halt auch nie vergessen, eine Email ist eine Postkarte. Alles kann abgefangen werden, easy zu lesen. In der Regel nicht verschlüsselt! Darum finde ich es absolut nicht verkehrt, wenn es dabei bleibt, dass die Rechnung bei Nachfragen einfach über die App oder das Online KC abrufbar ist. Innerhalb Sekunden. Darum verstehe ich die Problematik nicht. In der Email steht der Rechnungsbetrag. Der Button für den direkten Link zur Rechnung, wo die App automatisch geöffnet wird. Meiner Meinung nach einfach nur ein Jammern aus Bequemlichkeit. Haar in der Suppe suchen.

      Es gibt Leute, die fühlen sich nicht gut, wenn Ihnen vorgeschlagen wird, dass sie doch bitte jeden Monat Ihr Passwort rauskramen sollen und sich auf der Plattform anmelden und die nächste Rechnung einzeln runterladen und zu den Steuerunterlagen sortieren sollen.


      Die Leute haben ja auch noch andere lästige Pflichten, und wie man es von (quasi allen) anderen Serviceanbietern gewohnt ist, ist so eine Gängelung absolut nicht nötig. Bei anderen Anbietern reicht es, 1x jährlich nachzuschauen und relevante Unterlagen zusammenzutragen. Nicht bei Congstar, da ich, wenn ich im Jahre 2024 meine Steuerunterlagen für 2023 zusammentragen will, schon zu spät bin.


      Die Rechnung die ich bspw. am 10. Januar 2023 bekommen habe, kann ich nur bis (vermutlich etwa) 9. Januar 2024 herunterladen.

      Die Rechnung dich ich bspw. am 10. Dezember 2023 bekommen habe, kann ich nur ab 10. Dezember 2023 herunterladen.


      Das heisst, ich habe ein Fenster von ca. 30 Tagen, wo ich alle Rechnungen des Jahres herunterladen kann. Und wenn ich jetzt mal annehme, dass ich über die Steuer für das abgeschlossene Jahr erst ab 1. Januar des Folgejahres nachdenke, ist das Fenster noch viel kleiner.


      Soll ich mir das Fenster jetzt in den Kalender eintragen, damit ich es auf keinen Fall verpasse? Oder sieht hier vielleicht jemand mit etwas gesundem Verstand ein, dass das einfach nicht benutzerfreundlich ist?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Zyrous () aus folgendem Grund:
      2 Beiträge von jensiboy mit diesem Beitrag zusammengefügt.

      Hi!

      Und auch von congstar bekomme ich Mails, sogar mit meinem Rechnungsbetrag in Klartext! Nur halt nicht die eigentliche Rechnung, die denke ich für die Steuer erforderlich ist.

      Steuer? Wofür? Congstar richtet sich an Privatpersonen und dort sollte das ganze keine Rolle spielen.


      Zudem dürften nur wenige ein Interesse an der Rechnung von vor 3 Monaten haben. Wenn ich in die App schaue, dann finde ich noch die letzte Rechnung von 2022. Ich kann die Rechnungen von dort direkt in die Cloud laden oder NAS.


      Ich würde meine Rechnungen gerne 1x JÄHRLICH abspeichern (von mir aus gerne direkt aus Anhängen von congstar-Emails), nämlich wenn ich meine Steuer machen muss. Das erspart mir 11x dämliches, zeitraubendes, fehlerträchtiges, nerviges Rumgeklicke.

      Ein Vorschlag an den ich mich erinnern kann war, dass die .pdf mit Passwortschutz angehängt wird.

      Soll ich mir das Fenster jetzt in den Kalender eintragen, damit ich es auf keinen Fall verpasse? Oder sieht hier vielleicht jemand mit etwas gesundem Verstand ein, dass das einfach nicht benutzerfreundlich ist?

      Da deine Anfrage allenfalls eine Nische darstellt, wird der Kalender die einzige Möglichkeit bleiben.


      Grüße.

    • Steuer wofür wohl? Ich bin (teilweise) selbständig und habe einen privaten Congstar Tarif den ich meines Wissens problemlos von der Steuer absetzen kann. Mein Steuerberater hat die Rechnungen in der Vergangenheit nicht beanstandet. Das mit der expliziten Vermarktung nur an Privatpersonen seitens congstar habe ich heute auch gelesen und finde ich ein bisschen ulkig. Ob das für mich steuerrelevant ist wage ich aber mal zu bezweifeln.


      Wenn ich also als Freelancer ein "Business" haben will, muss ich vielleicht einfach einen teureren Vertrag kaufen, obwohl der Service sonst eigentlich wunderbar für mich taugt. Ich habe fast 0 Ansprüche, brauche das Handy nur für den Notfall geschäftlich. Aber vielleicht ist die Begründung für diese Beschränkung, dass da jemand in der Chefetage sitzt, der meint, einen eigentlich wunderbar funktionierenden Service künstlich nervig zu machen um die Leute dazu zu bringen auf einen "Businesstarif" umzusteigen, mit einer seltsamen Begründung von Datenschutz, wobei es bei keinem anderen meiner Services (zB Strom, Internet, Krankenversicherung, Lohnabrechnung, Strato, Aktien...) da ein Problem gibt.


      Es gibt ja keinerlei technische oder Kostengründe, warum Congstar die Rechnungen, die ein paar Kilobytes auf Servern belegen, die sowieso noch genug freien Platz haben, nicht einfach 30 statt 12 Monate vorhalten sollte. Im Gegenteil, hier werden Forum-Admins und Kundenservice bezahlt und Rechnungen den Kunden die sie noch benötigen, postalisch hinterhergeschickt. Was für ein komplett verschwendeter Aufwand.


      Oder der Grund ist dass die in der technischen Abteilung zuständigen Leute darauf beharren dass die Dinge so bleiben wie sie sind, weil "RFC von 1980" oder so, und man kann ja keine Rechnungen per Email verschicken, das ist ja technisch gar nicht vorgesehen, bla, bla.


      (ja und mit mutt kann ich übrigens die HTML mails von congstar nur sehr schlecht lesen. HTML war in RFC von 1980 gar nicht vorgesehen, könntet ihr nicht auch text/plain anfügen, oder gleich das text/HTML weglassen, das ist mir zu groß </s>).


      > wird der Kalender die einzige Möglichkeit bleiben.


      Das ist eine Einstellung, da könnte ich die Wand hochgehen. Das grenzt an Zynismus und hat eine Kundenfeindlichkeit im Ton, den ich von congstar (von dieser Geschichte abgesehen ein hervorragender Service) nicht gewohnt bin.


      Wenn die Ansage einfach frei raus wäre "Wir wollen "Geschäfts"kunden mehr melken", oder die andere Möglichkeit, "wir sind stolze Linux-Admins und technisch ein wenig borniert" -- dann würde ich hier die Klappe halten und mir einfach noch mal überlegen ob ich nicht doch den Anbieter wechsele.


      Aber wenn ich sowas höre wie "Bitte bei Rechnungs-Benachrichtigungs-Mail Passwort rauskramen und einloggen und die Rechnung manuell herunterladen, am besten 12 mal im Jahr, und jedesmal schauen ob du es nicht letzten Monat vergessen hast"...


      Oder "der RFC von 1980 will aber nicht dass wir 200KB Anhänge verschicken".


      Oder "Zudem dürften nur wenige ein Interesse an der Rechnung von vor 3 Monaten haben."


      Wenn man doch endlose Threads findet von Leuten die gerne einfach Ihre Rechnungen des letzten Jahres hätten...


      Und es gleich 0 Aufwand oder Resourcen kostet die Rechnungen einfach ein wenig länger vorzuhalten... (Und sie werden doch schon länger vorgehalten, oder, denn ich kriege sie ja bei Anruf in Papierform)


      Dann platzt mir irgendwie der Kragen. Das ist dann vielleicht doch Betriebsblindheit und auf-Durchzug-Schalten.


      Aber vielen Dank für den Tipp mit der App, der Cloud, und dem NAS. Ich habe im Moment weder die Congstar-App noch einen NAS, und habe allgemein schon zu viele Apps auf meinem Handy für jeden ******, sodass ich die jeweilige App schon fast nicht mehr finde wenn ich sie brauche. Aber dann werde ich mal sehen ob ich nicht doch auch noch die Congstar-App herunterlade um in Zukunft weniger nervenbelastend meine Rechnungen herunterzuladen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von jensiboy ()

      Steuer? Wofür? Congstar richtet sich an Privatpersonen und dort sollte das ganze keine Rolle spielen.

      Doch, durchaus.

      Durch die letzten Jahre gab es ja immer mehr Arbeitnehmer, die zwar ins Home Office verfrachtet wurden, aber weder Teams, Soft-Telefon noch ein Firmenhandy bekommen haben.

      Daher kann dann auch eine Privatperson durchaus ihre private Telefonrechnung entweder steuerlich absetzen oder beim Arbeitgeber zur Erstattung einreichen, wenn dienstliche Gespräche hierüber geführt wurden.

      Details erfragt man aber am Besten beim Steuerberater, etc.

      jensiboy was spricht dagegen zweimal im Jahr das letzte Halbjahr an Rechnungen herunter zu laden wenn man sie braucht?


      Und Passwörter auf Websites sind mit entsprechenden Passwortmanagern und Autofill schnell ausgefüllt. Da braucht man nicht lange nach Passwort suchen.